d'Sandra Bullock spielt jetzt auch schon in Gravity mit - was versteht die von Gravitonen ?

01/12/2013 - 14:14 von Rose Jaune | Report spam
In der Elektrodynamik wirkt das Photon mit Spin 1 zwischen zwei Elektronen, die beide jeweils eine Ladung von -e tragen, abstoßend. In Analogie dazu geht man im Fall der Gravitation davon aus, dass es nur Teilchen gleicher Ladung gibt (in Übereinstimmung mit der Erfahrung, dass die Gravitation immer anziehend wirkt) und postuliert deshalb das Graviton als Spin-2-Teilchen. In supersymmetrischen Modellen der Quantengravitation erhàlt das gewöhnliche Graviton massive bosonische Partner mit Spin 0 (Graviskalar) und Spin 1 (Gravivektor oder Graviphoton). Abhàngig von ihren Massen, und damit ihren Reichweiten, könnten diese neuen Teilchen eine Änderung des normalen 1/r2-Kraftgesetzes der Gravitation zur Folge haben. Fermionische Partner sind in diesen Modellen mit Spin 1 1/2 das Gravitino (Superpartner des Gravitons) und mit Spin 1/2 das Goldstino (dessen Superpartner ist mit Spin 0 das Sgoldstino).
 

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#1 Kurt
01/12/2013 - 14:18 | Warnen spam
Am 01.12.2013 14:14, schrieb Rose Jaune:
In der Elektrodynamik wirkt das Photon mit Spin 1 zwischen zwei Elektronen, die beide jeweils eine Ladung von -e tragen, abstoßend.



Nein es wirkt nicht, deswegen weil keins existiert.

In Analogie dazu geht man im Fall der Gravitation davon aus, dass es nur Teilchen gleicher Ladung gibt



Nanja, man mag ja davon ausgehen, nur ist das etwas seltsam weils keine
Ladungen gibt und weil Gravitatiuon Eigenbeschleunigung der Materie ist.

Anziehung existiert keine, weder bei Gravitation noch sonstwo.
Ist auch garnicht nötig, und ist nicht der Fall.

Kurt

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