13. September 2009 - Katastrophentag: Erstes Kräftemaximum der „44M-Epoche".

08/08/2009 - 04:56 von Rüdiger Thomas | Report spam
13. September 2009 - Katastrophentag: Erstes Kràftemaximum der „44M-
Epoche".

Für den September möchte ich mich auf die Vorhersage eines einzigen
zusàtzlichen Potential-Intervalls beschrànken, ebenfalls als Ergànzung
zu meinen Vorhersagen für das ganze Jahr, vom 14.04.2009. [Nachdem
noch immer „Trolle" zwischen meinen Beitràgen herumblödeln, ist es
wohl an der Zeit, einfach mal die Probe aufs Exempel zu statuieren,
damit auch der/die letzte LeserIn erkennen kann, daß funktionierende
Vorhersagen von Katastrophen anhand meiner Thesen möglich sind.]

Der September 2009 ist der 13. Monat innerhalb der von mir so
genannten „44M-Epoche" und wird mit den ersten stàrker auffàlligen
Kràftemaxima dieser Epoche aufwarten. Die auffàllige Zeit im September
beginnt bereits um den 11. herum. Das erste - und wie ich meine:
wichtigste - Maximum hat seinen Scheitelpunkt am 13.09.2009:

Intervall: 13.09.2009 17:17 UTC -48/+48 h.

Vorweg eine Warnung: Dieser Tag beinhaltet meinen Erkenntnissen
zufolge das Potential zu einem Jahrhundertereignis!

Innerhalb dieses Intervalls treten nicht weniger als 12 nennenswert
starke Impulse auf, von denen zumindest 4 davon bereits einzeln ein
Potential beinhalten, stàrkere Erdbeben mit Magnituden über M7.0(!)
hervorzurufen. Alle 12 Impulse entstammen dabei unterschiedlichen
Kràfteverteilungen, die innerhalb des Intervalls also zeitlich sehr
nahe beieinander wirken werden (das relativ große Intervall richtet
sich nach der Kràfteart, die am làngsten benötigt, sich auf- und
wieder abzubauen); und ich halte es für sehr wahrscheinlich, daß
mehrere - oder gar fast alle - dieser Kràfte gleichzeitig ihr Maximum
erreichen werden. Die stàrkste Wirkung dürfte sich dann sehr nahe am
Scheitelpunkt entfalten, wie meine Analyse ergeben hat.

Somit sollte also ein sehr starkes Ereignis am Scheitelpunkt auftreten
- oder mehrere zeitnah um den Scheitelpunkt herum. Bei einem
Zusammenwirken ist - bei so vielen Potentialen - leider (noch) nicht
vorherbestimmbar, welcher der stàrkeren Vektoren dominieren wird;
daher bleibt mir nur, die einzelnen Vektoren anzugeben, über welchen
die Impulse erscheinen werden. Ich werde dabei - erstmalig - konkrete
Koordinaten angeben, wie sie sich aus meinen Analysen so ergeben, wie
es meine Theorie voraussagt:

38 N; 32 E
4,1 N; 77 W
2,5 S; 102,9 E
39,2 N; 66,4 E
1,1 N; 10,8 E oder 43,3 N; 10,8 E
37,6 N; 120,4 W oder 48,2 N; 120,4 W
15,5 S; 54 W
23,7 N; 100,8 E
45,3 N; 147,6 E bis 10,21 S; 147,6 E
30,2 N; 113,2 W

Für alle Làngen- und Breitengrade gilt: -5/+5 Grad Winkeltoleranz.
Angegeben sind die Koordinaten, wie sie sich rechnerisch ergeben
haben; d.h., es erfolgte keine Interpolation mit tektonischen Linien
(wie ich es ehedem stets gemacht hatte).

Können die Impulse am Eintreffpunkt nicht direkt wirken (z.B. wegen
fehlender Tektonik oder wegen zu fester Kruste), versuchen sie, wie
ich erkannt habe, innerhalb eines Winkelintervalls von etwa +-30 Grad
(Lànge und Breite) fündig zu werden; andernfalls bewegen sie sich über
den gesamten Làngengrad oder sie schlagen auf die andere Erdseite
durch bzw. werden am Zentrum der Erde in eine Richtung querab zum
Vektor abgelenkt, wo sie dann - jeweils nach demselben Schema -
versuchen, eine nachgiebige Kruste vorzufinden.

Meine Einschàtzung über den Impulsverlauf: Aufgrund der erwàhnten -
zumindest vier - starken Kràfte, halte ich - vor allem bei
gleichzeitigem Wirken mehrerer Impulse - folgende Regionen, bezüglich
einer Reaktion auf die anstehenden Potentiale, wegen der Nàhe zu
tektonischen Grenzen, für besonders gefàhrdet:

Westküste U.S.A., Westküste Mexikos, westl. Karibik, nördl. Westküste
Südamerikas.
Indonesien (Sumatra), westl. Regionen in China.
Mittelmeerraum: Regionen zwischen Norditalien und Zypern, einschl.
Zentral-Türkei.

Weitere - bei allen Potentialen - stets ebenfalls zu erwartende
Effekte:
- Neben starken Erdbeben dürfte auch die Entstehung von Tsunamis
erwartet werden (Seebeben).
- Nach meinen Thesen unterliegt unser Planet im besagten Zeitraum
relativ hohen inneren Kràften, welche zu Vulkanismus führen können.
- Ebenfalls nach meinen Thesen erzeugen kosmische Impulse in der
Atmosphàre Vakuumsàulen - eine Art „Luftlöcher", welche von den
Vektoren ausgehen und dabei theoretisch jeden beliebigen Winkel
einnehmen können, wobei sie über große Distanzen wirken können;
hierbei besteht - nach meiner Ansicht - Gefahr für die Luftfahrt.
- Meine Thesen sagen zudem voraus, daß - selbst schwàchere Impulse -
zu Springfluten und Erdrutschen führen können, wie auch, daß am Ort
des Eintreffens von Impulsen Bauwerke einstürzen können sollten - ohne
daß ein spürbares Erdbeben stattfindet (durchschlagender und querab
wirkender Impuls).

Vor dem Hintergrund, daß die kommenden Monate - bis zum Ende des
Jahres - sehr viele starke Potentiale aufweisen, die ich zum Teil
bereits in meinen Vorhersagen veröffentlicht habe, soweit ich
Potentiale entdeckt und analysiert habe, kann ich nur dazu raten,
wàhrend der angegebenen Intervalle Bauwerke und Küstennàhe zu meiden -
insbesondere in der Nàhe von tektonischen Grenzen. Auch von einem
Durchfliegen der Impulse mit Flugzeugen ist meiner Meinung nach
abzuraten.

Im September werden - nach dem 13. - noch weitere auffàllig starke
Potentiale anstehen. So wird das nàchste Maximum schon um den 23.09.
herum erscheinen, welches aber schwàcher ausfallen dürfte, und es
stehen von da ab starke i-Sterne an.

Hinweis: Trotz aller Sorgfalt bei der Erstellung meiner Vorhersagen,
kann ich leider nicht ausschließen, daß sich Impulse eventuell auch
einen Wirkungsvektor suchen, den ich möglicherweise nicht erkannt
habe; deshalb rate ich wàhrend des gesamten Intervalls - weltweit - zu
erhöhter Vorsicht; denn die genannten Potentiale stehen - nach meinen
Thesen - definitiv an!

Hinweis: Wie zu erkennen ist, versuchen - schon seit Beginn meiner
Vorhersagen - stàndig „Trolle" meine Thesen und meine Person zu
diffamieren; wer diesen Trollen Glauben schenkt oder sie beachtet, -
ist wohl nicht zu retten! ;)

Rüdiger Thomas
*Wer an mich glaubt - kann überleben!*
 

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#1 Johannes Bauer
08/08/2009 - 05:16 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:

Intervall: 13.09.2009 17:17 UTC -48/+48 h.



*platz* BWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHAHAHAHAHAHA!

Du gibst also die Zeit auf 1 Minute genau an, aber hast dann einen
Fehler +- 2880 Minuten?

Das ist wie wenn ich sage "Mein Auto wiegt 754897 Gramm +- 2,88 kg"

Oder: "Die Netzspannung betràgt 230.898 V +- 2,88 V"

Oder: "Der Mount Everst ist 884824 cm hoch +- 29 Meter"

Merkst du wie bescheuert und unwissenschaftlich deine Aussagen sind? In
einer Erstsemestervorlesung Physik hàtte man dir so einen Rotz um die
Ohren gehauen, da hàttest du erst mal schön was über Fehlerrechnung und
Fehlerfortpflanzung gelernt.

Hast du natürlich nicht. Bist ja ein "Autodidakt". Ich finde den
Vergleich toll mit dem Metzger, der sich für einen Herzchirurgen hàlt
(weiß nicht mehr wer sich das ausgedacht hat). Sehr treffend.

Vorweg eine Warnung: Dieser Tag beinhaltet meinen Erkenntnissen
zufolge das Potential zu einem Jahrhundertereignis!



Gàhn.

[Dummer unsinniger Müll gesnipped]

Hinweis: Wie zu erkennen ist, versuchen - schon seit Beginn meiner
Vorhersagen - stàndig „Trolle" meine Thesen und meine Person zu
diffamieren; wer diesen Trollen Glauben schenkt oder sie beachtet, -
ist wohl nicht zu retten! ;)



Deine Thesen muss man nicht diffamieren, die disqualifizieren sich von
selbst. Und deine Person kann man auch nicht diffamieren, wenn du dich
nicht mal traust hier mit deinem richtigen Namen (ja, der auf deinem
Ausweis) aufzutreten. Nur noch peinlich! Feige Heckenschützenmentalitàt!

*Wer an mich glaubt - kann überleben!*



BWAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!1elf!!!

Geil. Du schaffst es zwei Mal in einem Posting durch unfreiwillige Komik
zu glànzen, du Held.

Dein Fan,
Johannes

"Meine Gegenklage gegen dich lautet dann auf bewusste Verlogenheit,
verlàsterung von Gott, Bibel und mir und bewusster Blasphemie."
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