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1982 erh

06/11/2012 - 15:27 von ccc-edge | Report spam
Am Montag, 5. November 2012 23:35:49 UTC+1 schrieb ccc-edge:

Am Donnerstag, 1. November 2012 10:49:32 UTC+1 schrieb Black Rioter:

> „Die Wissenschaft muss Hobby sein“ –
> der Nobelpreistràger Klaus von Klitzing
> Motivation fördern. Neugier ist auch die treibende Kraft, die einen Forscher beflügelt. So sieht es Professor Klaus von Klitzing, der 1985 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde. Erfindungen werden meist nicht am Schreibtisch entworfen, sondern entstehen wàhrend des Experimentierens oder einer Beobachtung. Kreativitàt und Wissen sind hierfür notwendige Voraussetzungen.
> Quanten-Hall-Effekt. 1980 entdeckte der Physiker von Klitzing einen neuen Quanteneffekt. Er untersuchte hierbei die Hall-Spannung von sogenannten MOS-Feldeffekttransistoren bei tiefen Temperaturen in hohen Magnetfeldern. Ergebnis war die sogenannte Von-Klitzing-Konstante:
> Dies beeinflusste die moderne Halbleiterentwicklung sowie die Pràzisionsmesstechnik.
Neugierde wecken. Neugier ist die treibende Kraft, die einen Forscher beflügelt – davon ist der Physik-Nobelpreistràger Professor Dr. Klaus von Klitzing überzeugt. Viele Erfindungen werden nicht am Schreibtisch gemacht. Sie entstehen durch Experimentieren oder Beobachten. Notwendige Voraussetzungen dafür sind Kreativitàt und Wissen.
> Professor Dr. Klaus von Klitzing ist u.a. Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, Mitglied des wissenschaftlichen Komitees des Kavli-Preises in den Nanowissenschaften und des Bayer Climate Awards.

Da die Klitzing-Konstante relativ einfach in jedem Labor auf der Welt reproduziert werden kann, wurde die naheliegende Idee aufgegriffen, Widerstandsmessungen auf den Vergleich mit RK zurückzuführen, wodurch sie genauer ausgeführt werden können. Dazu wurde das konventionelle Ohm Ω90 definiert, durch exakte Setzung von: 25,8 Ohm.

Tja, Leute, den Schwachsinnigen gehört die Welt.



Schwachsinnig ... ist vielleicht zu deftig.

Tatsache ist, daß Klitzing sich genau VON DEM eingetragenen Verein bezahlen làßt ( ich sage extra
nicht " aushalten làßt ", denn NP-Tràger kriegen sicher auch andere Jobs ) der mich 1987 monatelang gegen meinen Willen festgehalten hat.

Aber seine Konstante ist halt einfach làcherlich.
( exakte Setzung von: 25,8… Ohm … R = h / e / e …. Somit U = R * I / n … n=1,2,3,4….. )
Fließt zw. zwei gegenüberliegenden Kanten einer dünnen Metallplatte ( Dicke d ) ein Strom I, und wird sie zusàtzlich von einem Magnetfeld B durchdrungen, dann macht der Strom plötzlich einen Bogen.

Die Spannung an den anderen Kanten ist
dann U = I*B/d

( Lorentzkraft )

Ottokar von Feilitzsch untersucht dies 1840, und sein Urenkel an der TU ( ich mochte die TU-Physik-Professoren in meinen 2 Semestern dort immer sehr gerne ) verteilt gerade Übungsaufgaben " Casimir-Matrizen " ( s.u ).

Sicher redlich untersucht Klitzing das Phànomen, daß U auch noch treppenförmig ist, erklàren kann er es aber nicht.

München BRAUCHTE aber 1985 dringend einen Nobelpreis !
Nun - money rules !!!
 

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#1 AGUIRRE
06/11/2012 - 15:49 | Warnen spam
Am Dienstag, 6. November 2012 15:27:48 UTC+1 schrieb ccc-edge:
Am Montag, 5. November 2012 23:35:49 UTC+1 schrieb ccc-edge:

> Am Donnerstag, 1. November 2012 10:49:32 UTC+1 schrieb Black Rioter:

>

> > „Die Wissenschaft muss Hobby sein“ –

> > der Nobelpreistràger Klaus von Klitzing

> > Motivation fördern. Neugier ist auch die treibende Kraft, die einen Forscher beflügelt. So sieht es Professor Klaus von Klitzing, der 1985 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde. Erfindungen werden meist nicht am Schreibtisch entworfen, sondern entstehen wàhrend des Experimentierens oder einer Beobachtung. Kreativitàt und Wissen sind hierfür notwendige Voraussetzungen.

> > Quanten-Hall-Effekt. 1980 entdeckte der Physiker von Klitzing einen neuen Quanteneffekt. Er untersuchte hierbei die Hall-Spannung von sogenannten MOS-Feldeffekttransistoren bei tiefen Temperaturen in hohen Magnetfeldern. Ergebnis war die sogenannte Von-Klitzing-Konstante:

> > Dies beeinflusste die moderne Halbleiterentwicklung sowie die Pràzisionsmesstechnik.

> Neugierde wecken. Neugier ist die treibende Kraft, die einen Forscher beflügelt – davon ist der Physik-Nobelpreistràger Professor Dr. Klaus von Klitzing überzeugt. Viele Erfindungen werden nicht am Schreibtisch gemacht. Sie entstehen durch Experimentieren oder Beobachten. Notwendige Voraussetzungen dafür sind Kreativitàt und Wissen.

> > Professor Dr. Klaus von Klitzing ist u.a. Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart, Mitglied des wissenschaftlichen Komitees des Kavli-Preises in den Nanowissenschaften und des Bayer Climate Awards.



> Da die Klitzing-Konstante relativ einfach in jedem Labor auf der Welt reproduziert werden kann, wurde die naheliegende Idee aufgegriffen, Widerstandsmessungen auf den Vergleich mit RK zurückzuführen, wodurch sie genauer ausgeführt werden können. Dazu wurde das konventionelle Ohm Ω90 definiert, durch exakte Setzung von: 25,8 Ohm.

>

> Tja, Leute, den Schwachsinnigen gehört die Welt.



Schwachsinnig ... ist vielleicht zu deftig.



Tatsache ist, daß Klitzing sich genau VON DEM eingetragenen Verein bezahlen làßt ( ich sage extra

nicht " aushalten làßt ",



Mein Freund vergiss bitte einen teutschen Musterkonzern nicht,
der hatte nàmlich auch seine Pfoten drin (übrigens ein großer
Förderer der Teutschen angewandten Physik).
Nun ja PUSSY CAT- asi es la vida
Aguirre

denn NP-Tràger kriegen sicher auch andere Jobs ) der mich 1987 monatelang gegen meinen Willen festgehalten hat.



Aber seine Konstante ist halt einfach làcherlich.

( exakte Setzung von: 25,8… Ohm … R = h / e / e …. Somit U = R * I / n … n=1,2,3,4….. )

Fließt zw. zwei gegenüberliegenden Kanten einer dünnen Metallplatte ( Dicke d ) ein Strom I, und wird sie zusàtzlich von einem Magnetfeld B durchdrungen, dann macht der Strom plötzlich einen Bogen.



Die Spannung an den anderen Kanten ist

dann U = I*B/d



( Lorentzkraft )



Ottokar von Feilitzsch untersucht dies 1840, und sein Urenkel an der TU ( ich mochte die TU-Physik-Professoren in meinen 2 Semestern dort immer sehr gerne ) verteilt gerade Übungsaufgaben " Casimir-Matrizen " ( s.u ).



Sicher redlich untersucht Klitzing das Phànomen, daß U auch noch treppenförmig ist, erklàren kann er es aber nicht.



München BRAUCHTE aber 1985 dringend einen Nobelpreis !

Nun - money rules !!!

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