4 Gigahertz braucht man schon, um in Maschinensprache eine Matrix zu diagonalisieren

16/03/2013 - 05:26 von D Orbital | Report spam
Ich begebe mich erstmal auf euer Niveau :

etwa

a -- 0

0 -- b * ( x -- y ) = a*x + b*y


Ist doch einfach, oder ?



Intel
Core i7 990X
from
$950
3.46 GHz Hexa core Unlocked
older
Released February, 2011
With the auto voltage overclock of 4410MHz we knocked just shy of 30 seconds off of the 1024 million runs for a time of 135.674 and the 32 million runs averaged 1.025 seconds faster.
 

Lesen sie die antworten

#1 D Orbital
16/03/2013 - 05:30 | Warnen spam
Am Samstag, 16. Màrz 2013 05:26:04 UTC+1 schrieb D Orbital:
Ich begebe mich erstmal auf euer Niveau :



etwa



a -- 0



0 -- b * ( x -- y ) = a*x + b*y





Ist doch einfach, oder ?







Intel

Core i7 990X

from

$950

3.46 GHz Hexa core Unlocked

older

Released February, 2011

With the auto voltage overclock of 4410MHz we knocked just shy of 30 seconds off of the 1024 million runs for a time of 135.674 and the 32 million runs averaged 1.025 seconds faster.



+
+
+
+

Jetzt versuchen wir erstmal, aus einer beliebigen Matrix eine Dreiecksmatrix zu machen, ihr unfallfreien Führerscheinbesitzer :

Die Trigonalisierung ist ein Begriff aus der linearen Algebra, einem Teilgebiet der Mathematik. Sie bezeichnet eine Ähnlichkeitsabbildung einer quadratischen Matrix auf eine obere Dreiecksmatrix. Dies ist nicht für jede quadratische Matrix möglich, und man bezeichnet deshalb Matrizen, die zu einer oberen Dreiecksmatrix àhnlich sind, als trigonalisierbare Matrizen. Entsprechend bezeichnet man einen Vektorraum-Endomorphismus als trigonalisierbaren Endomorphismus, wenn es unter seinen Darstellungsmatrizen eine obere Dreieckmatrix gibt.

Zwischen trigonalisierbaren Matrizen und trigonalisierbaren Endomorphismen gibt es einen Zusammenhang: die trigonalisierbaren Matrizen sind die Darstellungsmatrizen der trigonalisierbaren Endomorphismen.

Ähnliche fragen