50 000 computerspielsüchtige Jugendliche in Deutschland

16/03/2009 - 23:19 von Horst | Report spam
http://de.news.yahoo.com/17/2009031...a4160.html

Hannover (ddp-nrd). Niedersachsen fordert eine grundlegende Änderung im Umgang mit der offenbar unter Kindern und Jugendlichen
weit verbreiteten Sucht nach Computerspielen. Hintergrund ist eine Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN),
wonach allein 14 000 Neuntklàssler in Deutschland computerspielsüchtig sind, vor allem nach PC-Rollenspielen wie «World of
Warcraft», aber auch nach sogenannten Killerspielen wie «Counter Strike».

*****

Durch Killerspiele wàchst hier eine ganze Generation
von Schulversagern und spàteren Hartz IV-Empfàngern
heran, die nie einer geregelten Arbeit nachgehen wird.

Wir verschenken so unser Potential, die Kinder "zocken"
nur und eignen sich kein Wissen an, sie spielen nur
am Computer und sie werden fett.

Ein Verbot von Spielen wie "Counterstrike" und
"World of Warcraft" hàtte grossen Nutzen für die
Gesellschaft, weil Kinder dann wieder vermehrt draussen
spielen oder ein gutes Buch lesen würden.

Computer- und Videospiele sind die grösste Gefahr für
unsere Kinder, weil Kinder die Schule vernachlàssigen,
schlechte Noten bekommen, auf die Hauptschule gehen
müssen und nachher keinen Abschluss haben.

Das Resultat: Arbeitslosigkeit und Empfang von Hartz IV.

Wir züchten mit den Computerspielen eine neue, sehr faule
und fette Unterschicht heran, die nicht arbeitsfàhig sein wird.

Besonders Jungen sind davon betroffen und sie versagen
in der Schule immer mehr.

Ein Verbot von Spielen kann da nur helfen, unsere Jungs
zu retten.

Weg mit dem Killerspieledreck!Jetzt!

Horst
 

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#1 Tom Mueller
17/03/2009 - 06:16 | Warnen spam
Horst schrieb:

Hintergrund ist eine Studie des Kriminologischen Instituts Niedersachsen


(KFN),

"Töpfchen"-Theoretiker Pfeiffer hat mal wieder zugeschlagen - dem glaubt
doch niemand mehr ernsthaft

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