7,9% Stromkosten sparen - oder auch nicht :-(

30/07/2012 - 15:16 von Ole Jansen | Report spam
Moin,

folgendes Problem: Ein Hausanschluss làuft über einen
Stromzàhler, der 7,9% zu viel *1) zàhlt.

- Eine Befundsprüfung könnte zwar beantragt werden, würde
den Anschlussinhaber nach geltender Rechtslage aber ganz sicher 160€
kosten, da der Wert noch knapp unterhalb der zul. Verkehrsfehlergrenze
liegt. Der Anschlussinhaber zahlt somit 40€ p/a mehr für seinen Strom
als er eigentlich müsste, kann aber von Rechts wegen nichts daran
àndern.

Habt Ihr einen Tip, wie sich die Installation eines neuen Zàhlers
durch den Stromnetzbetreiber bewirken ließe, ohne dass der
Anschlussinhaber dafür blechen muss? Das "Recht" auf ein SmartMeter gilt
ja anscheinend erst ab 6000kWh/a(?) und andere günstige *2)
Tarife, welche die Installation einer neuen Zàhlers vorraussetzen sind
vom Versorger vor Ort nicht vorgesehen.

Irgendwelche Ideen?

Danke,

O.J.

*1) Ferraris Zàhler von 1996, Verkehrsfehlergrenze für diesen Typen
lt. Eichamt 8%, zu messen bei 200W. Das Zàhlerlos wurde letztes
Jahr nachgeeicht und für OK befunden, der betreffende Zàhler war aber
nicht ausgelost. Nàchste Nacheichung wàre erst in 5 Jahren.
Abweichung wurde mit kalibrierten Profi Messgeràten vor Ort ermittelt.
Die Abweichung ist Leistungsabhàngig, bei 100W zàhlt er 12% zu schnell,
bei 5kW zàhlt er korrekt.

*2) Die zus. fixen Kosten für zB. einen alternativen Tag/Nacht Tarif
übersteigen bei dem jetzigen Verbrauch den derzeitigen Kostennachteil
durch den schlechten Zàhler.
 

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#1 Hans Beiger
30/07/2012 - 16:29 | Warnen spam
Am 30.07.2012 15:16, schrieb Ole Jansen:

Moin,

Habt Ihr einen Tip, wie sich die Installation eines neuen Zàhlers
durch den Stromnetzbetreiber bewirken ließe, ohne dass der
Anschlussinhaber dafür blechen muss?

Irgendwelche Ideen?

Danke,

O.J.



Moin,

es könnte doch ein Feuer ausbrechen in Zàhlernàhe. Vielleicht überflutet
das nàchste Unwetter das Haus, Alles höhere Gewalt, lach.

Gruß Hans

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