9.Vorl. (Vakuum, Einstein, Dirac)

21/07/2014 - 06:52 von Raumladung | Report spam
Wir wissen ja daß ein Raumteilchen (Orton O) in zwei Masseteilche(M) zerfallen kann und sich der Raum somit verkürzt weil ein O weg ist.


Und den Zerfall von O in zwei virtuelle Photonen gamma-v dürftet ihr in euren Vorlesunen ja langsam auch mitbekommen haben.


gamma-v + M = gamma dürfte auch klar sein.


Dirac führt nun 1928 die Hilfsgröße
Positron (=e+) ein, mit e- + e+ = gamma-v + M.

M ist aber O+M

und O = zwei gamma-v, also

M = zwei gamma-v + M = gamma-v + gamma = e- + e+ - M + Gamma

Betrachten wir jetzt den um dx verkürzten (=gekrümmten) Ort :

dx = O = zwei M (Gl. 1)

Oben haben wir aber

Zwei M = e- + e+ + Gamma

Weil uns ein Elektron interessiert schreiben wir

e- = zwei M - e+ - gamma

Geteilt durch (Gl. 1) ergibt

e-/dx = 1 + ( - e+ - gamma ) /(zwei M)


(Fortsetzung folgt)
 

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#1 Raumladung
21/07/2014 - 17:56 | Warnen spam
Nun, die Dirac-Differentialgleichung i*d/dx + m = 0, die auf ein Elektron zugeschnitten ist soll also bezüglich Vakuum und Einsteintheorie (Raumkrümmung) untersucht werden.

-

Das i bedeutet : Schwingung, Schwingungsfrequenz = Impuls P (Pulson)

mit P + P quer = zwei m = Orton O



d/dx könnte vielleicht sagen : Welche Teilchen entstehen bei Orts-Zerfall (Vakuumzerfall)

-

m : Elektronenmasse, insbesondere im Zusammenhang Orton O = zwei gamma-v (virtuell) und gamma-v + m = gamma = e- + e+


e+ ist eine Hilfsgröße, mit der weiteren Gleichung e- + e+ quer = Orton O

fàllt sie raus !!!

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