9V-Block mit Eneloop?

29/01/2009 - 07:39 von Manuel Reimer | Report spam
Hallo,

vielleicht eine dumme Idee, aber nachdem ich mir das jetzt schon
mehrfach habe durch den Kopf gehen lassen, stelle ich es nun doch mal
zur Diskussion:

Gegeben ist ein Geràt, dass diese unschönen 9V-Blocks "frisst". Da ich
an allen anderen Stellen vom Batteriemüll schon weg bin, und mit Eneloop
sehr gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich gerne dort auch Eneloop
einsetzen. Nur müsste man von einer Spannung von ca. 2,4V auf 9V rauf.
Dabei dürfte der Wandler im Leerlauf so gut wie nix verbrauchen, da der
ja im Batteriefach liegt und so stàndig seine 2,4V bekommt. Auch ein
Tiefentladeschutz müsste her (da dachte ich an eine Z-Diode in Serie zu
den Zellen).

Machbar? Sinnvoll?

CU

Manuel

www.jetzt-abwaehlen.de Wàhlen gehen 2009! Ein Aufruf etwas zu àndern.
Der Mensch erfand Maschinen, um sich damit die Arbeit zu erleichtern.
Nur leider hat er vergessen, rechtzeitig damit aufzuhören...
Beitràge mit *X-No-Html Header* kann ich weder lesen, noch beantworten!
 

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#1 Michael Schlegel
29/01/2009 - 08:16 | Warnen spam

Gegeben ist ein Geràt, dass diese unschönen 9V-Blocks "frisst". Da ich an
allen anderen Stellen vom Batteriemüll schon weg bin, und mit Eneloop sehr
gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich gerne dort auch Eneloop
einsetzen. Nur müsste man von einer Spannung von ca. 2,4V auf 9V rauf.
Dabei dürfte der Wandler im Leerlauf so gut wie nix verbrauchen, da der ja
im Batteriefach liegt und so stàndig seine 2,4V bekommt.



Wenn das Geràt 9V-Blocks "frisst", warum dann keine normalen 9V-Akkus?
Wenn es allerdings weniger als 2 9V-Blocks im Jahr sind, lohnt sich der
Aufwand mit eneloop und Wandler IMHO sowieso nicht.

Auch ein Tiefentladeschutz müsste her (da dachte ich an eine Z-Diode in
Serie zu den Zellen).




Dann "fehlt" Dir immer die Z-Spannung beim Betrieb des Wandlers. Klappere
die gàngigen IC-Hersteller nach Step-Up-Wandlern ab und schau ob was
passendes dabei ist.

MfG
Michael

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