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A/D- Problem

21/08/2007 - 13:39 von Heiko Lechner | Report spam
Hallo!

Ich möchte einen Pt100 Widerstand digital auswerten, da ich eh einen µC
benötige wollte ich auf den eingebauten A/D- Wandler zurückgreifen.

Das erste (von vielen) Problem, welches ich nun angehen möchte ist
folgendes:

Der A/D- Wandler hàtte ja gerne eine Spannung von

< Vref/(2^n) bis > ((2^n)-1)/(2^n)*Vref

Da vor dem A/D- Eingang mindestens ein OPV sitzt machen mir die fast 0V
Probleme.

Das ganze sollte Batteriebetrieben werden, also wohl auch eher single
supply, da ergibt sich dann aber das Problem, dass man den Offset nicht
nach unten wegschieben kann.

Lösungen, die ich bis jetzt gefunden habe:

1. OPV mit garantiertem Offset < Vref/((2^n)*gain) "besorgen"

2. Den OPV doch bipolar betreiben und den Offset wegschieben

3. Den µC + sonstige Peripherie "liften", also durch Spannungsreferenz
GND höher legen

4,5,...,?

Was macht man denn da in Batteriebetriebenen Geràten?

MfG
HL
 

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#1 Dieter Wiedmann
21/08/2007 - 13:44 | Warnen spam
Heiko Lechner schrieb:

Ich möchte einen Pt100 Widerstand digital auswerten, da ich eh einen µC
benötige wollte ich auf den eingebauten A/D- Wandler zurückgreifen.



Instrumentenverstàrker.


Gruß Dieter

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