Ableitung von eps_0

02/05/2009 - 08:39 von Dieter Grosch | Report spam
Die el.-Induktionskonstante, wie sie genannt wird ist keine Konstante, sie
làßt sich aus Der klassischen newtonsche Mechanik herleiten und ist von der
Höhe über der Erdoberflàche abhàngig.
Dies " Konstante" beschreibt die el. Polaririsierbarkeit des el._Feldes der
Erde zu
eps_0 = r_E^2/[(4*Pi)^2*Q_E]
Worin r_E der Erdradius und Q_E die Ladung der Erde ist, die sich nach der
Gleichung
Q_E = sqrt(m_E*v_E^2*R_E)
ist worin m_E die Erdmasse, v_E die Umlaufgeschwindigkeit der Erde und R_E
der Radius der Erdbahn entsprechend Gl. 3.5 meiner Homepage, ist
Durch weiterer Substitution mit bekanten Größen der newtonschen
Qravitationsmechanik làßt sich daraus die Gleichung
eps_0 = 4*Pi*(1+v_u/v_k)/g*R_E
Worin v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k die 1. kosmische
Geschwindigkeit auf dem entsprechend Radius ist,.mit denen der bestimmten
Wert auf die Schwerelosigkeit umrechnet wird..
Mit diesem eps_0 làßt sich dann unter den Bedingungen, daß my_0 aus eps_=
nach Gl. 2.3 meiner Homepage berechen bar ist zu
c = g*R_E/377*4*Pi*(1+v_u/v_k)
bereche,
Aus dieser Gleichung ergibt sich, daß c keine Konstante ist sondern vom
Abstand über der Erdoberflàche abhàngig ist, wie ich es auf meiner Homepage
beschrieben habe.
Damit ist der Beweis erbracht, daß Einstein mit seiner Behauptung nur ein
Postulat aufgestellt hat und mit seiner RT Eine mathematisch Transformation
der Realitàt auf dieses Postulat durchgeführt hat, so wie man jedes
Meßergebnis durch geeignete mathematisch Transformation durch jedes Modell
bestàtigen kann.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
 

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#1 Dieter Grosch
02/05/2009 - 11:45 | Warnen spam
Verzeihung hier waren Fehler drin!
Es muss heissen.

Die el.-Induktionskonstante, wie sie genannt wird ist keine Konstante, sie
làßt sich aus der klassischen newtonsche Mechanik herleiten und ist von der
Höhe über der Erdoberflàche abhàngig.
Diese " Konstante" beschreibt die el. Polaririsierbarkeit des el.-Feldes der
Erde zu
eps_0 = r_E^2/[(4*Pi)^2*Q_E]
Worin r_E der Erdradius und Q_E die Ladung der Erde ist, die sich nach der
Gleichung
Q_E = sqrt(m_E*v_E^2*R_E)
ist worin m_E die Erdmasse, v_E die Umlaufgeschwindigkeit der Erde und R_E
der Radius der Erdbahn entsprechend Gl. 3.5 meiner Homepage, ist
Durch weiterer Substitution mit bekanten Größen der newtonschen
Gravitationsmechanik làßt sich daraus die Gleichung
eps_0 = 4*Pi*(1+v_u/v_k)/g*R_E
Worin v_u die Umfangsgeschwindigkeit der Erde und v_k die 1. kosmische
Geschwindigkeit auf dem entsprechend Radius ist,.mit denen der bestimmten
Wert auf die Schwerelosigkeit umrechnet wird..
Mit diesem eps_0 làßt sich dann unter den Bedingungen, daß my_0 aus eps_0
nach Gl. 2.3 meiner Homepage berechen bar ist zu
c = sqrt[g*R_E*377*(4*Pi9^2*(1+v_u/v_k)}
berechen, worin g die Erdbeschleunigung ist.
Aus dieser Gleichung ergibt sich, daß c keine Konstante ist sondern vom
Abstand über der Erdoberflàche abhàngig ist, wie ich es auf meiner Homepage
beschrieben habe.
Damit ist der Beweis erbracht, daß Einstein mit seiner Behauptung nur ein
Postulat aufgestellt hat und mit seiner RT eine mathematische Transformation
der Realitàt auf dieses Postulat durchgeführt hat, so wie man jedes
Meßergebnis durch geeignete mathematische Transformation durch jedes Modell
bestàtigen kann.

Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de

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