Access OOP in der praxis

28/01/2009 - 10:16 von Volker Neurath | Report spam
Hallo zusammen,

heute benötige ich mal wieder euren Rat - oder besser: eure Erfahrungen
aus der Praxis.

Grund: ich möchte mein Tool, mit dessen Erstellung ich euch im vorigen
jahr so hàufig genervt habe, auf eine andere codebasis stellen und am
liebsten die anwendungslogik von den Formularen entkoppeln; in die dafür
notwendigen Techniken lese und arbeite ich mich gerade ein.

Euren Rat benötige ich in einer speziellen Hinsicht:
André Minhorst (ja, ich weiss dass du hier schreibst ;) stellt in seinem
buch ein Beispiel vor, in dem die gui komplett von der Anwendungslogik
aber auch von der Datenzugriffslogik vollstàndig entkoppelt ist
("mehrschichten-programmierung").

Das jedoch erweist sich schon in dem von andré gewàhlten Beispiel als
recht aufàndig, da das Forular ungebunden ist und somit jeder
Datensatzzugriff und alle diesbezüglichen aktionen selbst erstellt und
überwacht werden müssen.

Meine Frage:
macht ihr das auch in der praxis so bzw. _wann_ macht ihr das so?

Gyps da eventuell sowas wie einen goldenen Mittelweg?

Wo kann ich mehr zu dem Thema lesen, um das noch besser zu verstehen -
an den entsprechenden AEK-Skripten bin ich schon dran.

Volker

Wenn es vom Himmel Zitronen regnet -- lerne, Limonade zu machen.
 

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#1 Mark Doerbandt
28/01/2009 - 10:22 | Warnen spam
Hallo, Volker,

Volker Neurath:

Das jedoch erweist sich schon in dem von andré gewàhlten Beispiel als
recht aufàndig, da das Forular ungebunden ist und somit jeder
Datensatzzugriff und alle diesbezüglichen aktionen selbst erstellt und
überwacht werden müssen.

Meine Frage:
macht ihr das auch in der praxis so bzw. _wann_ macht ihr das so?



Das kann man machen. Wenn man es mal grundsaetzlich geloest hat,
erscheint es auch nicht mehr aufwaendig, aber Du hast Recht: der Weg
ist nicht kurz. Die Frage ist wie immer: /warum/ willst Du das machen?
Was stört Dich an der jetzigen Architektur, welche Nachteile siehst
Du, so dass der Aufwand für Dich rechtfertigen würde? Und: wenn Du
schon einen solchen Wechsel vollziehst, warum dann noch Access? Dann
kàme u.U. auch eine komplette (z.B. .net-) Neuentwicklung in Frage.

Gyps da eventuell sowas wie einen goldenen Mittelweg?



Kann man ein wenig schwanger sein?

Gruss - Mark

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