ADSL-Anschluß: Was für Endgeräte würdet ihr wählen?

02/04/2014 - 10:26 von Ralph Aichinger | Report spam
Viele Provider haben "Zwangsrouter" oder "Zwangsmodems". Ich
werde in den nàchsten Monaten wahrscheinlich einen neuen (A?)DSL-
Provider brauchen, und auch wenn ich schon einen in die engere
Wahl gezogen habe: Was wàre eure Vorstellung bezüglich eines
optimalen Endgeràts (für den Einsatz unter Unix/Linux) an so
einer Leitung, wenn ihr frei wàhlen könntet?

Wie ich das letzte mal daheim so einen Anschluß gehabt habe, da hat
der vom Provider zur Verfügung gestellte Router erlaubt, auf
Bridging der PPPoE-Verbindung umzuschalten, und diese erst
in meinem Linux-Router zu terminieren (d.h. der Router hat
einfach "Modem" gespielt). Irgendwie war mir das sehr sympathisch,
weil ich da über das NAT zum internen Netz selber bestimmen hab
können, und auch Errors mit der PPPoE-Verbindung direkt in meinem
Log mitgekriegt habe. Außerdem war ich unter der dynamischen
IP von außen direkt mit meinem Router erreichbar.

Wenn ihr es euch -- mit einem dauernd durchlaufenden Unix/Linux-System
am anderen Ende -- aussuchen könnt, was würdet ihr euch da an
ADSL-Kasterl wünschen, und warum?

/ralph -- nein, ich weiß nicht, ob ich das krieg was ich mir wünsche
(zu einem vernünftigen Preis), aber zumindest Vorstellungen
davon, was das Opimum wàre möchte ich kriegen.
 

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#1 Ansgar Strickerschmidt
02/04/2014 - 10:50 | Warnen spam
Also schrieb Ralph Aichinger:

Wenn ihr es euch -- mit einem dauernd durchlaufenden Unix/Linux-System
am anderen Ende -- aussuchen könnt, was würdet ihr euch da an
ADSL-Kasterl wünschen, und warum?



Der Quasi-Standard sind die diversen Fritzboxen, je nach
Ausstattungswünschen und Geldbeutel.
Für Linuxer würden sich ansonsten jegliche Router anbieten, die OpenWRT
"fahren" können. Die Buffalo's sind da wohl auch einen Blick wert.

Ich habe z.Z. eine olle Fritzbox 5012 ohne jeden Funk fürs DSL im Keller,
und einen TP-Link TL-MR3420 fürs WLAN unterm Dach - mit welchem letzteren
ich aber nicht so recht zufrieden bin. Mir ist es schon zweimal passiert,
dass sich die Firmware dermaßen verheddert hat, dass der WLAN-Kontakt
komplett zusammengebrochen ist, weil sich konkrte die (interne Einstellung
zur) Verschlüsselung verabschiedet hat. War nur durch Neu-Einspielen der
Firmware zu beheben. Nein, auch ein Werksreset hat NICHT geholfen.
Vielleicht ist das ein Exemplarproblem, aber so ganz überzeugt bin ich
nicht. Für mich sieht das eher nach generellem Bug aus. Ich werde mich mal
nach Alternativen umschauen, die a) 802.11n mit >= 300 MBit/s haben und b)
einen UMTS/LTE-Fallback anbieten, weil bei uns das DSL oftmals am
"seidenen Faden" hàngt.

Davor hatte ich lange Zeit einen Linksys WRT54G im Einsatz, bis er wegen
Feature-Upgrade (siehe oben: a) und b) ) rausflog.

Ansgar

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