Akkuschrauberspannungsversorgung

01/09/2014 - 13:38 von R.Kiefer.SPAM | Report spam
Hallo!

Im Laufe der Jahrzehnte sammeln sich die Akkuschrauber an, also die mit
kaputtem Akku. Neue Akkupacks kaufen scheitert typischerweise dran, daß
es so was nur für einen Teil davon, vermutlich den Teil der
hochpreisigen und aktuellen Geràte gibt. Einer von meinen hat eine gute
Mechanik, schöne Regelung bei niederer Drehzahl, Zweiganggetriebe usw.
Den würde ich gerne wieder-/weiterbenutzen. Die Web-Seite
http://www.gregor-jonas.de/aldi-ser...n/aldi.htm
ist mir bekannt: Ersatzakku gibt's nicht (mehr).

Was machen?

Den Akkueinsatz habe ich zerlegt. Zum Vorschein kommen 14 Sub-C-Zellen,
die kunstvoll miteinander verklebt sind und einen Thermofühler mittig
eingeklebt haben. So eine Einzelzelle kostet bei Reichelt derzeit 2EUR
pro Stück oder mehr. D.h. bei 14 Stück wàren das 28EUR zzgl. einer
großen Frickelei den neuen Akkupack zusammenzulöten und -kleben mit dem
Risiko, daß das dann doch nicht hàlt oder ins Gehàuse paßt. Teuer und
aufwendig :-(

Die Alternative ist eine andere Spannungsversorgung unter Verzicht auf
den Akku zu bauen. Der Aufdruck vom Geràt verràt 16,8V (= 14*1,2V) und
6,5A.

Die Idee: ein Notebook-Netzteil mit 16V oder 17V und min. 6,5A.

Vermutete Probleme: das Schaltnetzteil schafft die großen Sprünge
zwischen Nullast und Vollast nicht oder kann nicht mit der Last vom
Motor umgehen. Als mechanische Lösung schwebt mir ein nicht zu dickes
Kabel (dàmpft die Stromspitzen :-) ) mit mind. 3m eher 5m vor.

Rentiert sich der Versuch mit der Anschaffung von solch einem
Notebok-Netzteil?

Gruß, Ralf
 

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#1 Michael S
01/09/2014 - 13:44 | Warnen spam
Am 01.09.2014 13:38, schrieb Ralf Kiefer:
Hallo!

Im Laufe der Jahrzehnte sammeln sich die Akkuschrauber an, also die mit
kaputtem Akku. Neue Akkupacks kaufen scheitert typischerweise dran, daß
es so was nur für einen Teil davon, vermutlich den Teil der
hochpreisigen und aktuellen Geràte gibt. Einer von meinen hat eine gute
Mechanik, schöne Regelung bei niederer Drehzahl, Zweiganggetriebe usw.
Den würde ich gerne wieder-/weiterbenutzen. Die Web-Seite
http://www.gregor-jonas.de/aldi-ser...n/aldi.htm
ist mir bekannt: Ersatzakku gibt's nicht (mehr).

Was machen?

Den Akkueinsatz habe ich zerlegt. Zum Vorschein kommen 14 Sub-C-Zellen,
die kunstvoll miteinander verklebt sind und einen Thermofühler mittig
eingeklebt haben. So eine Einzelzelle kostet bei Reichelt derzeit 2EUR
pro Stück oder mehr. D.h. bei 14 Stück wàren das 28EUR zzgl. einer
großen Frickelei den neuen Akkupack zusammenzulöten und -kleben mit dem
Risiko, daß das dann doch nicht hàlt oder ins Gehàuse paßt. Teuer und
aufwendig :-(

Die Alternative ist eine andere Spannungsversorgung unter Verzicht auf
den Akku zu bauen. Der Aufdruck vom Geràt verràt 16,8V (= 14*1,2V) und
6,5A.

Die Idee: ein Notebook-Netzteil mit 16V oder 17V und min. 6,5A.



Dann hat er keine Kraft. Geh von einem mindestens 3fach höheren
Maximalstrom bei hoher Drehmomentforderung aus.

Die 6,5A sind nur Nennstrom.

Hast Du kein Labornetzteil, um mal zu testen, wieviel Kraft er bei 6A
entwickelt?

Michael

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