Allgemeine Frage zur ALIAS-Verwendung

29/03/2008 - 17:34 von mike_ao | Report spam
hi füxe...

nur zur information mal gefragt

Gibt es einen mehr oder weniger relevanten unterschied in der Laufzeit
bzw. im Speicherbedarf wenn ich den ALIAS-Namen in eine variable
verpacke oder immer direkt angebe?

Direkt
USE ... ALIAS ANAME
SELECT ANAME
TuIrgendWas... IN {FROM - TO} ANAME
oder Verpackt
LOCAL LOC_ALIAS
LOC_ALIAS = "ANAME"
USE ... ALIAS (ANAME)
SELECT(ANAME)
TuIrgendWas... IN {FROM - TO} (ANAME)
 

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#1 Olaf Doschke
29/03/2008 - 20:05 | Warnen spam
Hallo Mike,

Ich würde sagen Der Laufzeitunterschied ist sehr geringfügig,
gerade wenn Du arbeitest mit (LOC_ALIAS) statt &LOC_ALIAS.

Bei Makrosubstitution würdest Du die jeweilige Codezeile eben
an den Compiler reichen, Namensausdrücke sind da wesentlich
leichtgewichtiger.

Trotzdem habe ich noch keinen Fall gesehen wo
selbst das der Flaschenhals einer Applikation gewesen wàre.

Wenn Dir schon klar ist, mit welchem Alias Du arbeiten willst/mußt,
dann codiere den Namen ohne Variable. Vorteil von Code, der
Aliasnamen in Variablen nutzt ist die Wiederverwendbarkeit
von Code für verschiednste Aliasnamen.

Sei es nur, daß eine Funktion ein Ergebnis in Form eines
Cursors ergibt und Du dem Aufrufenden überlàßt wie der
Ergebniscursor heißen soll, ganz so wie der Aliasname ein
Parameter von SQLEXEC() ist. Im großen Puzzle, was sich
aus diversen Teilen zusammensetzt kannst Du über Aliasnamen
auch regeln, daß sich Code nicht ins gehege kommt. Klassisch
sogar sich selbst nicht. Tempcursoren nenn ich z.B. hàufig
mittels SYS(2015) zufàllig. Und damit man den Cursor wieder-
findet, packt man den Aliasnamen eben in eine Variable und
arbeitet mit (Variable) Namensausdrücken.

Stichwort: generischer Code.

Tschüß, Olaf.

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