Alte Tochteruhr an 70er Jahre Mutteruhr anschließen.

13/01/2009 - 13:08 von sailcamvollmuell | Report spam
Grüßt Euch,

ich habe eben beim Trödler eine sehr schöne alte Tochteruhr gekauft, die
die Bezeichnung 220 V auf der Spule des "Uhrwerks" tràgt. Die Uhr hat
einen Sekundenzeiger. Der Verkàufer meinte es handele sich um eine
Tochteruhr.

Im Keller habe ich noch aus den 70ern eine T+N-Mutteruhr, die, so meine
ich, für 12 V-Betrieb gebaut ist. Angeschlossen war sie an eine
Tochteruhr ohne Sekundenzeiger.

Gab / gibt es mehrere verschiedene Systeme, was die Spannung betrifft
(mir schien 220 V doch eine ganze Menge. Ist es vielleicht gar keine
Tochteruhr, sondern ganz einfach eine Uhr für den 220 V-Betrieb?).

Ciao, Andreas
 

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#1 HaJo Hachtkemper
13/01/2009 - 14:42 | Warnen spam
Halli-Hallo!

Andreas Schmidt schrieb am 13.01.2009 13:08:
Gab / gibt es mehrere verschiedene Systeme, was die Spannung betrifft
(mir schien 220 V doch eine ganze Menge. Ist es vielleicht gar keine
Tochteruhr, sondern ganz einfach eine Uhr für den 220 V-Betrieb?).



Ich kenne 12V=, 24V= und WIMRE 60V=, wo der Sekundenzeiger in etwa 58
Sekunden rumlàuft und dann stehenbleibt; nach umpolen gehts weiter. Ein
System mit 24V~ kenne auch, da làuft nach einer Spannungspause die Uhr
weiter. Da ist die Steuerung sehr einfach gehalten, am Antrieb
Rutschkupplung und Sperrstiftanschlag am Sekundenrad. Obs das auch für
220V gab weiß ich nicht, kann ich mir aber gut vorstellen.

Ciao/HaJo

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