Forums Neueste Beiträge
 

Alufolie kann einen schwachen Laserstrahl reflektieren, nicht aber einen starken

06/11/2013 - 20:34 von Rose Jaune | Report spam
Diese Unstetigkeit wird von Physikern meines Erachtens unterschàtzt.

Nehmen wir also mal an, die Arbeiten von Werner Heisenberg wàren deshalb falsch.

Also, speziell die Unschàrferelation soll falsch sein :

Delta x * Delta p < 1 ?

Nun, p eines starken Laserstrahls ist sehr groß.

Was heißt das nun ?

Für den Ort x dieses Laserlichtes ist also die Alufolie, die am Ort Xa sein soll mit keinem besonderen Potential versehen.

Potential P(x)=0, überall.

Nicht aber für den schwachen Laserstrahl.

P(Xa) ist viel größer als der Impuls p eines Photons des schwachen Laserlichtes.
 

Lesen sie die antworten

#1 Kurt
07/11/2013 - 00:10 | Warnen spam
Am 06.11.2013 20:34, schrieb Rose Jaune:
Diese Unstetigkeit wird von Physikern meines Erachtens unterschàtzt.

Nehmen wir also mal an, die Arbeiten von Werner Heisenberg wàren deshalb falsch.

Also, speziell die Unschàrferelation soll falsch sein :

Delta x * Delta p < 1 ?

Nun, p eines starken Laserstrahls ist sehr groß.

Was heißt das nun ?

Für den Ort x dieses Laserlichtes ist also die Alufolie, die am Ort Xa sein soll mit keinem besonderen Potential versehen.

Potential P(x)=0, überall.

Nicht aber für den schwachen Laserstrahl.

P(Xa) ist viel größer als der Impuls p eines Photons des schwachen Laserlichtes.






Vergiss deine angelernten Vorstellungen.
Licht ist longitudinale Druckweiterleitung im Medium.
Die Druckschwankungen werden von Materie erbracht.
Wird Materie, die darauf reagieren kann, getroffen, schwingt sie.
Ist die Schwingung stark genug zerfallen die Resonanzkörper
(Atome/Moleküle/Kerne/Kernbausteine)
Ist die Folie dick werden die Schwingungen abgebremst/verteilt/zu Wàrme,
ist sie dünn weniger, dann gibts halt -zerfallene- Resonanzkörper.


Kurt

Ähnliche fragen