Amokdrohung - Schlechter Scherz kostet Eltern 10.400 ?

09/04/2009 - 20:45 von Horst | Report spam
http://www.express.de/nachrichten/r...92779.html

Familie Wagner (Namen geàndert) unter Schock. Nur weil Sohnemann Tom (14) mal einen Tag schulfrei haben wollte, flatterte ihnen
jetzt eine Rechnung über 10.400 Euro ins Haus. Denn Tom hatte eine Amokdrohung an die Tafel seiner Bonner Schule gekritzelt - und
damit einen kostspieligen Polizeieinsatz ausgelöst.
Neueste Meldungen >
Mehr aus Bonn >

Tom ist kein Einzelfall. Seit dem Amoklauf in Winnenden haben in Bonn sogenannte Trittbrettfahrer traurige Hochkonjunktur. Die
Polizei verzeichnete zehn Amokdrohungen in nur vier Wochen! Acht- mal konnten die Tàter schnell ermittelt werden.

"Die Bonner Fàlle wurden in der Regel öffentlich angekündigt und zielten darauf, schulfrei zu bekommen", erklàrt Polizeipràsident
Wolfgang Albers. Ein Schüler kündigte die Tat sogar im Religionsunterricht an. Albers: "Es muss klar sein: Das ist kein Scherz!"

Die Tàter kommen aus allen Schulformen, allen Schichten. Oberstaatsanwalt Fred Apostel: "Man muss ihnen vor Augen führen, was sie
angerichtet haben."

Denn da kommt einiges zusammen. Kosten für Polizeieinsatz, Maßnahmen der Schule, Gerichtsverfahren. Polizeidirektor Gerd Baltes:
"Wir überlegen nicht lange, ob eine Drohung ernst zu nehmen ist oder nicht - es làuft das volle Programm ab." Beamte fahren zur
Schule, zeigen Pràsenz. Parallel laufen Ermittlungen.

Ein Beamter kostet dabei 52 Euro die Stunde. Dazu eine Kilometerpauschale von 52 Cent für den Funkstreifenwagen. Im Toms Fall
kamen so Kosten von 10.400 Euro zusammen. In einem anderen Fall strichen die Eltern ihrem Sohn den Ski-Urlaub - weil sie wissen,
dass ihnen in Kürze eine deftige Rechnung ins Haus flattern wird.

Bis zu 100.000 Euro können von der Polizei eingefordert werden. Dabei bleibt es aber nicht. "Vom schriftlichen Verweis über
Unterrichtsausschluss bis zur Entlassung ist alles möglich", erklàrt Schulamtsleiter Hubert Zelmanski.

Parallel laufen Ermittlungen der Jus-tiz. Bei der Staatsanwaltschaft kümmert sich jetzt eine Dezernentin speziell um diese Fàlle.
Die Strafe für Trittbrettfahrer sind in der Regel Sozialstunden.

Die acht ermittelten Bonner Tàter sind alle unter 17, sieben Jungs, ein Màdchen. Oft Loser, die einmal groß rauskommen wollen. Was
sich schnell ins Gegenteil wendet, wenn die Tàter von Polizisten vor den Augen ihrer Mitschüler aus der Klasse abgeführt werden.

*****

Das sind dann die typischen Killerspielespieler, die sowas
machen. Sie spielen "Counterstrike", "GTA" und "Crysis"
und sie sind im Leben echte Loser, versanden in der Welt
der Gewaltspiele.

Dann wollen sie ihren grossen Tag haben und drohen mit
einem Amoklauf. Das machen sie nur wegen den Killerspielen.

Und weil die Polizei nie wissen kann, ob es nicht doch ernst
gemeint ist, wird es sehr teuer, weil es immer zum vollen
Einsatz kommt.

Die Polizeikràfte werden aber so gebunden und fehlen an
anderer Stelle.

Killerspiele müssen deshalb verboten werden, weil Killerspiele
für Amokdrohungen und für echte Amoklàufe verantwortlich
sind.

Wer als Elternteil nicht eine monströse Rechnung zahlen will,
der sollte seinen Kindern die Killerspiele jetzt schon abnehmen,
denn wer Killerspiele spielt, kommt nur auf dumme Gedanken.

Weg mit dem Killerspieledreck!

Horst
 

Lesen sie die antworten

#1 Patrick Teubner
10/04/2009 - 00:46 | Warnen spam
Horst schrieb:


Tom ist kein Einzelfall. Seit dem Amoklauf in Winnenden haben in Bonn sogenannte Trittbrettfahrer traurige Hochkonjunktur. Die
Polizei verzeichnete zehn Amokdrohungen in nur vier Wochen! Acht- mal konnten die Tàter schnell ermittelt werden.


Bla Bla Bla.

Tom hat Spaß gemacht, weil die Medien so einen Affen aus der
Geschichte in Winnenden gemacht haben, das lockt
PISA-Schwachköpfe eben an. Du hast es eben nicht begriffen.

Die Polizei hat bei Tom nichts gefunden was auf echte Waffen
hinweist. Der war auch in keinem legalem Ballerklub oder hatte
Ballerspiel zu Hause. Er ist nur ein kleiner Dummer der nichts
begriffen hat und es geil fand sich wichtig zu machen.

Da stößt doch der Fall aus Landshut ziemlich sauerer auf.

Leider passt der ja nicht in deine Zielgruppe, wenn ein
60-jàhriges Schützenvereinsmitglied mit scharfer Waffe im
Gericht erscheint und unter bockigen Verwandten Meinung kundtut.

Das interessiert dich nicht, weil der keinen Teufelscomputer mit
Ballerspielen hatte, sondern nur auf einfachem Papier seine
Absicht kundtat.

Deine Berichterstattung ist einseitig.
Du solltest dich eher stark machen das Schußwaffen nicht erlaubt
sind. Aber warum gegen etwas kàmpfen das man selber zu Hause
haben könnte.

Horst

Ähnliche fragen