Android Fire-Tablets als "Dashboard", d.h. dediziertes User Interface

10/08/2016 - 11:51 von Ralph Aichinger | Report spam
Parallel zum anderen Posting zur Montage: Wie brauchbar sind
die Amazon-Fire-Tablets mit Werbung um sie als "Fernbedienung"
oder "Informationsdisplay" zu mißbrauchen?

Hat jemand von Euch praktische Erfahrung mit diesen Dingern,
insbesondere den billigsten für 60 Euro?
https://www.amazon.de/dp/B00ZDWLEEG

Folgende Annahmen: 1. Ich brauche eigentlich nur eine App: Einen
Browser, der im Vollbild làuft und das da abruft:
https://home-assistant.io/demo/ und eventuell ein paar
Benachrichtigungen wie auch immer die realisert werden.

2. Ich kann und will das Tablet netzwerktechnisch "einsperren",
d.h. es bekommt keinen oder nur einen sehr selektiven Zugang ins
Internet (z.B. zuteilen einer statischen IP über DHCP und
eigene Firewallregeln für diese IP).

3. Wichtig/schön wàre ein Ausschalten des Screen-Lock, idealerweise
sollte der Bilschirm maximal in einen Stromsparmodus gehen, aber
nie irgendeine "Tastensperre" drin haben. Idealerweise sollte man
das Ding aufwecken können (z.B. durch toggeln der Ladespannung oder
eine Elektrode die das Kapazitive Display am Rand auslöst, andere
Vorschlàge)? Sinn dahinter: Für "wichtige" Benachrichtigungen soll
das Tablet auf sich aufmerksam machen können, ohne daß man zuerst
mal hingehen und wischen muß (z.B. für "Türklingel làutet").

Und: Weiß jemand von euch ob die thermisch stabil sind?
Ist der WLAN-Empfang OK?

TIA
/ralph
 

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#1 Axel Berger
10/08/2016 - 21:55 | Warnen spam
Ralph Aichinger wrote:
z.B. durch toggeln der Ladespannung oder
eine Elektrode die das Kapazitive Display am Rand auslöst



Sag ich doch. Du willst alles komplett serienmàßig out of the box
verwenden ohne die geringste Anpassung und Customisierung. Da paßt
Peters Vorschlag natürlich gar nicht.
N.B: Ich würde mich vermutlich auf einen simplen Holzrahmen beschrànken,
mir ist in der Regel aber auch egal, wie etwas funktionierendes
aussieht. Edler als Peters Lösung findest Du es jedenfalls auch beim
teuersten Luxusanbieter kaum und der Aufwand hàlt sich durchaus in
Grenzen.

Axel

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