Anpassnetzwerk fuer AB-HF-Endstufe

10/06/2009 - 19:54 von Martin Laabs | Report spam
Hallo,

ich will gerade einen 0.5W Verst?rker f?r 430-440MHz entwerfen und der soll
des Wirkungsgrades halber als Class-AB Verst?rker arbeiten.
Die erste Frage die sich mir stellt ist, ob so ein Class-AB Verst?rker linear
genug ist um B/Q/8-PSK ohne zu viel ISI zu verst?rken. Ich denke aber, dass
das schon gehen wird.
Das andere ist das Anpassnetzwerk. Die Eingangs- und Ausgangsimpedanz ?ndert
sich ja in Abh?ngigkeit des Arbeitspunktes bzw. der Amplitude. Ich habe den
Transistor in verschiedenen Arbeitspunkten am NWA augemessen. Aber f?r welchen
soll ich nun das Anpassnetzwerk entwerfen? Ich wollte einen Ruhestrom von
20mA bei 7.6V vorsehen.
Der Maximalstrom l?ge bei 140mA (die eine Halbwelle muss ja in etwa die
doppelte Leistung haben). Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Drossel
f?r die Stromversorgung dann, im Gegensatz zu A Verst?rkern, nicht zu gro?
sein darf? (Kleiner als 19nH bei den 140mA)
Nehme ich als Referenz f?r das Anpassnetzwerk einfach die Impedanzen von der
h?fte des maximalen Stroms (abz?glich des Ruhestroms) - also so 80mA?

Danke,
Martin Laabs
 

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#1 Joerg
10/06/2009 - 20:10 | Warnen spam
Martin Laabs wrote:
Hallo,

ich will gerade einen 0.5W Verst?rker f?r 430-440MHz entwerfen und der soll
des Wirkungsgrades halber als Class-AB Verst?rker arbeiten.
Die erste Frage die sich mir stellt ist, ob so ein Class-AB Verst?rker linear
genug ist um B/Q/8-PSK ohne zu viel ISI zu verst?rken. Ich denke aber, dass
das schon gehen wird.




Kann ich nichts zu sagen, fuer solche gewittrischen neumodischen
Modulationsarten im Amateurfunk bin ich wohl zu alt :-)


Das andere ist das Anpassnetzwerk. Die Eingangs- und Ausgangsimpedanz ?ndert
sich ja in Abh?ngigkeit des Arbeitspunktes bzw. der Amplitude. Ich habe den
Transistor in verschiedenen Arbeitspunkten am NWA augemessen. Aber f?r welchen
soll ich nun das Anpassnetzwerk entwerfen? Ich wollte einen Ruhestrom von
20mA bei 7.6V vorsehen.
Der Maximalstrom l?ge bei 140mA (die eine Halbwelle muss ja in etwa die
doppelte Leistung haben). Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Drossel
f?r die Stromversorgung dann, im Gegensatz zu A Verst?rkern, nicht zu gro?
sein darf? (Kleiner als 19nH bei den 140mA)
Nehme ich als Referenz f?r das Anpassnetzwerk einfach die Impedanzen von der
h?fte des maximalen Stroms (abz?glich des Ruhestroms) - also so 80mA?




Also als man vor Urzeiten noch ohne Keyboard gekloent hatte (SSB) hatten
wir das fuer "volle Suppe" angepasst. Denn da muss das aktive Element
der Endstufe am meisten schwitzen und da wille es den besten
Wirkungsgrad. Und ein durchgepitschter VHF/UHF Leistungstransistor war
damals finanziell gesehen eine mittlere Katastrophe.

Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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