Antigravitation existiert - ich habe das Rätsel gelöst !!!!

01/12/2010 - 17:55 von Der Unbestechliche | Report spam
Denn ein Cooper Paar ist nichts anderes als ein Photon UND DAS
GRAVITON !!!!

( Bitte nachrechnen, Freunde ! )

Somit beeinflußt Supraleitung DIE GRAVITATION MASSIV !!!


Florian, Pattrick, Peter und Gregor haben dieses Thema 2002 hier schon
heiß diskutiert - mittlerweile sind sie aber alle weg.

Professor Harald Lesch sagte 2003 im TV ( wurde gestern wiederholt ) :
" Antigravitation, nein danke ! "

Harald IRRTE !!!!!


WIKI schreibt :


Als Cooper-Paare werden paarweise Zusammenschlüsse von Elektronen in
Metallen im supraleitenden Zustand bezeichnet. Das Phànomen der Cooper-
Paar-Bildung ist nach seinem Erstbeschreiber Leon Neil Cooper
benannt[1] und erhàlt in der dazugehörigen BCS-Theorie seine
Bedeutung.

Das gleiche Phànomen kann auch zwischen anderen Teilchen und in
anderem Zusammenhang auftreten, z. B. zwischen zwei benachbarten
Atomkernen im supraflüssigen Zustand von 3He unterhalb einer
Temperatur von 2,6 mK.[2]. Dagegen gibt es im supraflüssigen 4He keine
Cooperpaare, da hier die Atome Bosonen sind.


Gaußsches Wellenpaket für ein ElektronMetalle werden als Kristalle
betrachtet, in denen sich Leitungselektronen praktisch frei zwischen
den Atomen bewegen können. Dieses „Elektronengas“ besteht aus
Fermionen und unterliegt deshalb der Fermi-Verteilung, das eine
Geschwindigkeitsverteilung von Null bis zu sehr hohen Werten
vorhersagt. Wird das Material gekühlt, verringert sich die
Atombewegung. Unterhalb einer bestimmten, sehr tiefen Temperatur hat
die Bewegung der Elektronen einen größeren Einfluss auf die
Gitterstruktur als umgekehrt die Atombewegung auf die Bewegung der
Elektronen. Ein Elektron zieht aufgrund seiner Ladung Gitteratome an.
Die Bewegung der angezogenen Atome zieht sich als Welle durch das
ganze Medium und wird als Phonon bezeichnet. Die Gegenbewegung der
Atome erfolgt aufgrund ihrer höheren Masse zeitlich stark verzögert
und daraus resultiert eine Polarisation des Gitters, die die
Coulombabstoßung überkompensiert. Ein zweites Elektron kann nun in
dieser Polarisationsspur seine Energie absenken, d.h. es wird
gebunden. Es entsteht, vermittelt über die Gitterbewegung, ein Cooper-
Paar.

Da sich die beiden beteiligten Elektronen in entgegengesetzter
Richtung bewegen, ist der Gesamtimpuls sehr klein oder Null. Die
Lebensdauer eines Cooper-Paares ist begrenzt, weil die
Aufenthaltswahrscheinlichkeit – der „Platzbedarf“ – jedes Elektrons
durch sein Wellenpaket beschrieben wird. Wenn sich diese in
entgegengesetzte Richtung bewegen, zerfallen Cooper-Paare, weil sich
die Wellenpakete kaum noch überlappen, andere bilden sich neu.

Schàtzt man mit der Unschàrferelation die Ausdehnung der Wellenpakete
ab, kommt man auf Werte um 10-6 m. Ein Vergleich mit den mittleren
Abstànden der Elektronen im Kristallgitter ergibt das überraschende
Ergebnis, dass sich zwischen den Elektronen eines Cooper-Paars
mindestens 1010 andere Elektronen befinden. Davon haben etwa eine
Million anderer Elektronen so àhnliche und überlappende Wellenpakete,
dass auch sie Cooper-Paare bilden.

Bedeutung bei Supraleitern
Elektronen gehören zur Teilchengruppe der Fermionen, und haben einen
Spin von 1/2 (vgl. Spin-Statistik-Theorem). Die Fermi-Dirac-Statistik
besagt, dass ein Zustand niedrigster Energie erreicht wird, wenn die
Spins von jeweils zwei Fermionen antiparallel zueinander ausgerichtet
sind. Anschaulich bedeutet dies, dass der Spin des einen Elektrons
nach „oben“ (d. h. er ist +1/2), der des anderen nach „unten“ (d. h.
er ist -1/2) zeigt. Der Gesamtspin eines Cooper-Paares ist deshalb 0.
Daher sind Cooper-Paare keine Fermionen, sondern Bosonen. Für Bosonen
gilt aber nicht die Fermi-Dirac-Statistik, sondern die Bose-Einstein-
Statistik. Diese besagt – anschaulich gesprochen – dass die Cooper-
Paare einem „Herdentrieb“ folgen: Alle bewegen sich mit der gleichen
Geschwindigkeit in die gleiche Richtung.

Allerdings darf hier die Situation nicht mit einem Bose-Einstein-
Kondensat verglichen werden, da die Cooper-Paare nicht als unabhàngige
Teilchen eines Bose-Gases betrachtet werden dürfen. Dies erklàrt
dennoch die Eigenschaften metallischer Supraleiter, da die Cooper-
Paare einen einzelnen quantenmechanischen Zustand besetzen (Anti-Pauli-
Prinzip). Es ist also ein makroskopisches, kollektives
Quantenphànomen.

Da die Ausdehnung der Wellenpakete jedes Cooper-Paars fast schon
makroskopisch groß ist, können diese durch dünne Isolatorschichten
tunneln. (Josephson-Effekt) Experimentell wurde nachgewiesen, dass
stets zwei Elektronen die Barriere durchtunneln.
 

Lesen sie die antworten

#1 wernertrp
01/12/2010 - 19:04 | Warnen spam
On 1 Dez., 17:55, Der Unbestechliche wrote:
Denn ein Cooper Paar ist nichts anderes als ein Photon UND DAS
GRAVITON !!!!

( Bitte nachrechnen, Freunde ! )

Somit beeinflußt Supraleitung DIE GRAVITATION MASSIV !!!

Florian, Pattrick, Peter und Gregor haben dieses Thema 2002 hier schon
heiß diskutiert - mittlerweile sind sie aber alle weg.

Professor Harald Lesch sagte 2003 im TV ( wurde gestern wiederholt ) :
" Antigravitation, nein danke ! "

Harald IRRTE !!!!!

WIKI schreibt :

Als Cooper-Paare werden paarweise Zusammenschlüsse von Elektronen in
Metallen im supraleitenden Zustand bezeichnet. Das Phànomen der Cooper-
Paar-Bildung ist nach seinem Erstbeschreiber Leon Neil Cooper
benannt[1] und erhàlt in der dazugehörigen BCS-Theorie seine
Bedeutung.

Das gleiche Phànomen kann auch zwischen anderen Teilchen und in
anderem Zusammenhang auftreten, z. B. zwischen zwei benachbarten
Atomkernen im supraflüssigen Zustand von 3He unterhalb einer
Temperatur von 2,6 mK.[2]. Dagegen gibt es im supraflüssigen 4He keine
Cooperpaare, da hier die Atome Bosonen sind.

Gaußsches Wellenpaket für ein ElektronMetalle werden als Kristalle
betrachtet, in denen sich Leitungselektronen praktisch frei zwischen
den Atomen bewegen können. Dieses „Elektronengas“ besteht aus
Fermionen und unterliegt deshalb der Fermi-Verteilung, das eine
Geschwindigkeitsverteilung von Null bis zu sehr hohen Werten
vorhersagt. Wird das Material gekühlt, verringert sich die
Atombewegung. Unterhalb einer bestimmten, sehr tiefen Temperatur hat
die Bewegung der Elektronen einen größeren Einfluss auf die
Gitterstruktur als umgekehrt die Atombewegung auf die Bewegung der
Elektronen. Ein Elektron zieht aufgrund seiner Ladung Gitteratome an.
Die Bewegung der angezogenen Atome zieht sich als Welle durch das
ganze Medium und wird als Phonon bezeichnet. Die Gegenbewegung der
Atome erfolgt aufgrund ihrer höheren Masse zeitlich stark verzögert
und daraus resultiert eine Polarisation des Gitters, die die
Coulombabstoßung überkompensiert. Ein zweites Elektron kann nun in
dieser Polarisationsspur seine Energie absenken, d.h. es wird
gebunden. Es entsteht, vermittelt über die Gitterbewegung, ein Cooper-
Paar.

Da sich die beiden beteiligten Elektronen in entgegengesetzter
Richtung bewegen, ist der Gesamtimpuls sehr klein oder Null. Die
Lebensdauer eines Cooper-Paares ist begrenzt, weil die
Aufenthaltswahrscheinlichkeit – der „Platzbedarf“ – jedes Elektrons
durch sein Wellenpaket beschrieben wird. Wenn sich diese in
entgegengesetzte Richtung bewegen, zerfallen Cooper-Paare, weil sich
die Wellenpakete kaum noch überlappen, andere bilden sich neu.

Schàtzt man mit der Unschàrferelation die Ausdehnung der Wellenpakete
ab, kommt man auf Werte um 10-6 m. Ein Vergleich mit den mittleren
Abstànden der Elektronen im Kristallgitter ergibt das überraschende
Ergebnis, dass sich zwischen den Elektronen eines Cooper-Paars
mindestens 1010 andere Elektronen befinden. Davon haben etwa eine
Million anderer Elektronen so àhnliche und überlappende Wellenpakete,
dass auch sie Cooper-Paare bilden.

Bedeutung bei Supraleitern
Elektronen gehören zur Teilchengruppe der Fermionen, und haben einen
Spin von 1/2 (vgl. Spin-Statistik-Theorem). Die Fermi-Dirac-Statistik
besagt, dass ein Zustand niedrigster Energie erreicht wird, wenn die
Spins von jeweils zwei Fermionen antiparallel zueinander ausgerichtet
sind. Anschaulich bedeutet dies, dass der Spin des einen Elektrons
nach „oben“ (d. h. er ist +1/2), der des anderen nach „unten“ (d. h.
er ist -1/2) zeigt. Der Gesamtspin eines Cooper-Paares ist deshalb 0.
Daher sind Cooper-Paare keine Fermionen, sondern Bosonen. Für Bosonen
gilt aber nicht die Fermi-Dirac-Statistik, sondern die Bose-Einstein-
Statistik. Diese besagt – anschaulich gesprochen – dass die Cooper-
Paare einem „Herdentrieb“ folgen: Alle bewegen sich mit der gleichen
Geschwindigkeit in die gleiche Richtung.

Allerdings darf hier die Situation nicht mit einem Bose-Einstein-
Kondensat verglichen werden, da die Cooper-Paare nicht als unabhàngige
Teilchen eines Bose-Gases betrachtet werden dürfen. Dies erklàrt
dennoch die Eigenschaften metallischer Supraleiter, da die Cooper-
Paare einen einzelnen quantenmechanischen Zustand besetzen (Anti-Pauli-
Prinzip). Es ist also ein makroskopisches, kollektives
Quantenphànomen.

Da die Ausdehnung der Wellenpakete jedes Cooper-Paars fast schon
makroskopisch groß ist, können diese durch dünne Isolatorschichten
tunneln. (Josephson-Effekt) Experimentell wurde nachgewiesen, dass
stets zwei Elektronen die Barriere durchtunneln.



Gruppe wird bald wegen Überfüllung von hier schreibenden
Nobelpreistràgern geschlossen.

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