Antiviren-Software und Apples Schutzmechanismen für Mac OS X nutzlos

26/04/2015 - 09:21 von Fritz | Report spam
<http://www.heise.de/newsticker/meld...9.html>
»Einem Sicherheitsforscher zufolge sei es trivial, einen Mac nachhaltig
mit Malware zu verseuchen. Weder würde gàngige Antivirensoftware helfen,
noch Apples eigene Mechanismen wie XProtect oder das Signieren von Apps.
Patrick Wardle, der leitende Sicherheitsforscher der Unternehmensberater
Synack, hàlt nicht viel von den Sicherheitsmechanismen von Apples OS X,
die sich ihm zufolge leicht überlisten lassen. Im Jahr 2014 seien über
50 neue Malware-Familien für OS X aufgetaucht. Dies sei ein Trend nach
oben, der sich durch den steigenden Marktanteil (14 Prozent in den USA)
von Macs erklàren lasse.«

»Für die meisten der von Wardle beschriebenen Modifikationen sind
Root-Rechte nötig. Diese seien aber beispielsweise durch die noch nicht
vollstàndig geschlossene Rootpipe-Lücke zu erlangen. Wardle hat wenige
Tage vor seiner Pràsentation ein Video veröffentlicht, das dies
demonstriert.«

Malware Persistence on OS X Yosemite
<https://s3.amazonaws.com/s3.synack....al.pdf>

Taugen Eurer Meinung diese drei Tools verdàchtige Programme aufzuspüren?
Free OS X Security Tools
<https://objective-see.com/products.html>

Fritz
Ironie, Sarkasmus, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls
ausgeschlossen!
 

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#1 Wolfram Jahn
26/04/2015 - 11:16 | Warnen spam
Am 26.04.15 um 09:21 schrieb Fritz:
<http://www.heise.de/newsticker/meld...9.html>

»Einem Sicherheitsforscher zufolge sei es trivial, einen Mac nachhaltig
mit Malware zu verseuchen.[weiterer Unsinn gelöscht]



Wie im Forum bei Heise auch mehrfach kommentiert ist die bahnbrechende
Erkenntnis dieses sog. Sicherheitsforschers die, dass man mit
root-Rechten ein Betriebssystem beschàdigen kann.

Außerdem möchte dieser 'Forscher' gerne ein paar eigene Tools verkaufen,
die das angeblich verhindern können.


Wolfram

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