Äthertheorie erklärt Eiszeiten auf der Erde

13/06/2008 - 03:15 von Rüdiger Thomas | Report spam
Über die Ursache der Entstehung von Eiszeiten existieren mehrere
Theorien nebeneinander; eine hinreichende Klàrung war jedoch bis heute
nicht gelungen.

Die Theorie über den dynamischen Äther (MKT)* scheint jedoch einen
plausiblen Zusammenhang aufzudecken, der nicht nur die Entstehung von
Eiszeiten erklàrt, sondern dazu sogar auch Gründe für die
unterschiedliche Dauer von Eiszeiten liefert. Ursachen für Eiszeiten
sind demzufolge Änderungen der Bahngeometrien der Erde, insbesondere
ein variabler Abstand von der Sonne, hervorgerufen durch spezielle
Konstellationen unterhalb bestimmter Planeten.

Vorbemerkung:
Wàhrend die konventionelle Physik den Begriff der „Gravitation"
benutzt, kennt die MKT diesen Begriff nicht und erklàrt das
Wechselspiel von Strukturen anhand eines dynamischen Ätherfeldes.
Hierbei verursacht das allgegenwàrtige dynamische Ätherfeld, daß sich
zwei passive Strukturen (z.B. Planeten) infolge eines àußeren
Ätherdrucks annàhern, wàhrend sich im inneren „Schatten" zweier
Strukturen stets ein Gegendruck bildet, welcher die Strukturen
zueinander auf Distanz hàlt (MK-Effekt, MKE) *. Dieser Mechanismus
greift dann auch bei mehreren Strukturen, die untereinander auf diese
Weise aneinander gebunden werden, wobei quasi jede Struktur mit jeder
anderen einen MKE herstellt. Drei identische Planeten würden folglich
also ein gleichseitiges Dreieck bilden und denselben Abstand
voneinander haben.
Wenn sich aber eine dieser drei Strukturen exakt zwischen die anderen
beiden schiebt, so heben sich seine MKE, bezüglich der anderen beiden
Strukturen, augenblicklich auf; er nimmt somit einen undefinierbaren
Zustand ein. Kreisen passive Strukturen, wie Planeten, um einen
Zentralstern, wie in unserem Planetensystem, so kann genau ein solches
Phànomen eintreten: Beispielsweise kann sich die Erde gelegentlich
exakt in die Verbindungslinie Sonne-Jupiter bewegen. Zwischen aktiven
Strukturen, wie Sternen, existiert neben dem MKE zusàtzlich noch ein
Strahlungsdruck, wodurch Planeten eine größere Entfernung zu ihrem
Zentralstern erhalten, als es der MKE zwischen Stern und Planet
eigentlich vorgibt (Sterne erzeugen, laut MKT, Ätherdruck).

Entstehung von Eiszeiten auf der Erde:
Làßt also die Konstellation zwischen Sonne, Jupiter und Erde es zu,
daß alle drei Strukturen eine Linie bilden (die natürlich nicht auf
der Ekliptik liegen muß), wobei die Erde exakt auf der Linie zwischen
Sonne und Jupiter steht, so greift das oben geschilderte Phànomen und
bewirkt, daß unser Planet kurzzeitig einen undefinierten Zustand
erhàlt, d.h., die Erde ist in diesem Moment weder an die Sonne noch an
Jupiter gebunden, da sich ihre diesbezüglichen beiden MKE aufheben.
Weil aber die Sonne Strahlungsdruck erzeugt (Ätherdruck), erhàlt die
Erde in diesem Moment einen Impuls, wodurch sie sich radial von der
Sonne entfernt und dabei (kurzzeitig) auf Jupiter zu beschleunigt
wird. Da sich die Erde, die ja nach wie vor eine Umlaufbahn um die
Sonne besitzt, auf ihrer Umlaufbahn weiter bewegt und daher eine kurze
Zeit spàter die Verbindungslinie Sonne-Jupiter wieder verlàßt, nun
diesen zusàtzlichen radialen Impuls besitzt, entfernt sie sich solange
spiralförmig von der Sonne weg, bis sich allmàhlich wieder ihr
normaler MKE mit der Sonne (und mit Jupiter) aufbaut, wodurch sie
allmàhlich wieder in ihren alten „normalen" Abstand zur Sonne
einschwingt **.
Der größere Abstand zur Sonne, den die Erde durch diesen Effekt
erhàlt, verursacht eine proportional geringere Sonneneinstrahlung auf
der Erdoberflàche, was dann zu einer Eiszeit führt. Da auch die
anderen Gasplaneten MKE mit jedem anderen Planet haben, kann der
Abstandsunterschied, den die Erde maximal erhàlt, unterschiedlich groß
ausfallen, nàmlich je nachdem, ob weitere Gasplaneten in einem
geringen Winkel von Jupiter entfernt stehen, wàhrend sich die Erde in
dem besagten undefinierten Zustand befindet; die MKE der Erde mit den
anderen Gasplaneten versuchen dann , sich zu verstàrken, was aber
normalerweise von der Existenz der Sonne verhindert wird, die,
aufgrund ihrer großen Masse, einen dominierenden MKE mit der Erde (und
allen anderen Planeten) besitzt. Die Eiszeit, die auf der Erde
entsteht, ist daher um so lànger, je lànger der undefinierte Zustand
anhàlt und je mehr Planeten, wàhrend ihres undefinierten Aufenthaltes,
einen MKE aus der Jupiter-Richtung mit der Erde haben.

Eine Frage, die sich hierbei jedoch stellt, ist, ob dieser Effekt
grundsàtzlich Auswirkungen auf die Erde haben muß, so daß sie also
stets einen größeren Abstand von der Sonne erhàlt. Denn es ist nicht
auszuschließen, daß der Effekt lediglich bei bestimmten
Konstellationen greift, z.B. evtl. nur dann, wenn Erde und Jupiter
gerade den kleinstmöglichen Abstand zueinander haben, der diesen
Effekt zulàßt. Vielleicht müssen grundsàtzlich auch - zumindest -
Saturn und vielleicht auch Uranus und Neptun nahe der Linie Erde-
Jupiter stehen. Falls dies der Fall ist, so wàre u.U. erklàrbar,
weshalb Eiszeiten zeitlich so weit auseinander liegen, da bestimmte
Konstellationen ja nur relativ selten eintreten.
Denkbar ist aber auch, daß die anderen Gasplaneten, Saturn, Uranus und
Neptun, von sich aus selbst einen solchen Effekt auf die Erde haben
könnten, was dann, da diese Gasplaneten sehr weit entfernt sind und
schwàchere MKE mit der Erde haben müssen, zu kleineren periodischen
Temperaturschwankungen auf der Erde führen sollte (bekanntlich werden
ausgedehnte Eiszeiten von kurzzeitigen Schwankungen überlagert).

Wie auch immer: Schon die geringste Änderung des Abstandes Sonne-Erde
sollte zu merklichen Temperaturànderungen führen, wie man errechnet
hat.

R. Thomas


* Buch: Rüdiger Thomas „Die Harmonie des Universums. Das Wesen der
Urkraft".

** Dieses „Einschwingen" auf den vom MKE vorgegebenen Abstand, wobei
die Erde mal mehr und mal weniger weit vom Soll-Abstand entfernt die
Sonne umkreist, könnte evtl. gewisse kurzperiodische
Temperaturschwankungen erklàren.
 

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#1 Richie Kafka
13/06/2008 - 04:02 | Warnen spam
Rüdiger Thomas schrieb:

Über die Ursache der Entstehung von Eiszeiten existieren mehrere
Theorien nebeneinander; eine hinreichende Klàrung war jedoch bis heute
nicht gelungen.

Die Theorie über den dynamischen Äther (MKT)* scheint jedoch einen
plausiblen Zusammenhang aufzudecken, [...]



Ohne jetzt die Äthertheorie miesmachen zu wollen: Auch auf einfacher,
newtonscher Basis kann man zeigen, daß sich ein System mit mehr als zwei
Körpern grundsàtzlich mehr oder weniger chaotisch verhàlt. Daran àndert
sich auch nichts, wenn man mit der Relativitàtstheorie rechnet. Du hast
also eine Gemeinsamkeit zwischen dem Äther-Modell und anderen Modellen
gefunden.
Gruß
Richie
und Mittelfinger für alle, die uns nicht mögen...

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