Audio Line Pegel / Lichttonabtastung

19/10/2011 - 05:38 von Timo Schneider | Report spam
Hallo,

ich wuerde gerne wissen wie ein ein Signal beschaffen sein muss um es als
"Input" fuer ein Audiogeraet benutzen zu koennen, zB ein Mischpult. Also
wieviel Volt min/max und wieviel Strom muss die Quelle liefern? Und schwingt
das Signal dann normalerweise zwischen 0 und (zB) +1.2V oder schwingt es
zwischen -1.2 und +1.2V.

Hintergrund ist das ich eine Tonabtastung fuer Filmtonspuren gesehen habe, bei
der ein High-Power LED durch die Tonspur auf ein BPW34 Photodiode scheint. Die
Photodiode ist direkt ueber ein Kabel mit dem Line-In eines Mischpults
verbunden. Der Pegel (am Mischpult) ist hierbei allerdings sehr gering, wenn
man die Gainregler des Mischpults und der Verstaerker dahinter ganz aufdreht
ist es zwar "laut genug" aber es sind auch stoerende Rauschgeraeusche zu
hoehren.

Nun wuerde ich gerne wissen ob diese Schaltung so im Ansatz Sinnhaft ist - im
Internet findet man naemlich keine Hinweise auf solch eine Schaltung zur
"Audiouebertragung" mittles LED und Photodiode, lediglich Schaltungen bei denen
die Photodiode im "reverse bias mode" betrieben wird und das Signal mittel zwei
Op-Amps verstaerkt wird.

Noch ein Hinweis: Eine Filmtonspur funktioniert so das neben dem Film ein
dunkelgruener Streifen aufgebracht ist. In der mitte ist der Streifen
lichtdurchlaessig, an lauten Stellen ist der lichtdurchlaessige Teil breiter,
an leisen schmaler, siehe [1].

[1]: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:35mm_film_audio_macro.jpg

Gruesse,
Timo
 

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#1 Sven Pape
19/10/2011 - 07:22 | Warnen spam
Am 19.10.2011 05:38, schrieb Timo Schneider:
Hallo,

ich wuerde gerne wissen wie ein ein Signal beschaffen sein muss um es als
"Input" fuer ein Audiogeraet benutzen zu koennen, zB ein Mischpult. Also
wieviel Volt min/max und wieviel Strom muss die Quelle liefern? Und schwingt
das Signal dann normalerweise zwischen 0 und (zB) +1.2V oder schwingt es
zwischen -1.2 und +1.2V.

Hintergrund ist das ich eine Tonabtastung fuer Filmtonspuren gesehen habe, bei
der ein High-Power LED durch die Tonspur auf ein BPW34 Photodiode scheint. Die
Photodiode ist direkt ueber ein Kabel mit dem Line-In eines Mischpults
verbunden. Der Pegel (am Mischpult) ist hierbei allerdings sehr gering, wenn
man die Gainregler des Mischpults und der Verstaerker dahinter ganz aufdreht
ist es zwar "laut genug" aber es sind auch stoerende Rauschgeraeusche zu
hoehren.

Nun wuerde ich gerne wissen ob diese Schaltung so im Ansatz Sinnhaft ist - im
Internet findet man naemlich keine Hinweise auf solch eine Schaltung zur
"Audiouebertragung" mittles LED und Photodiode, lediglich Schaltungen bei denen
die Photodiode im "reverse bias mode" betrieben wird und das Signal mittel zwei
Op-Amps verstaerkt wird.

Noch ein Hinweis: Eine Filmtonspur funktioniert so das neben dem Film ein
dunkelgruener Streifen aufgebracht ist. In der mitte ist der Streifen
lichtdurchlaessig, an lauten Stellen ist der lichtdurchlaessige Teil breiter,
an leisen schmaler, siehe [1].

[1]: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:35mm_film_audio_macro.jpg

Gruesse,
Timo



Moin,
schau evtl. mal hier:
http://www.filmvorfuehrer.de/
http://www.filmvorfuehrer.de/topic/...erstarker/

Sven

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