Ausufernde IT-Infrastruktur behindert Händler bei der Implementierung wichtiger Omni-Channel-Strukturen

03/06/2014 - 19:09 von Business Wire

Ausufernde IT-Infrastruktur behindert Händler bei der Implementierung wichtiger Omni-Channel-StrukturenNeben hohen Kosten stellen Rationalisierungen der IT-Infrastruktur und die Implementierung der Cloud-Umgebung die größten Hürden für Händler dar Verbesserung des Einkaufserlebnisses kann zu höheren Umsatzerlösen, einem besseren Unternehmensimage und zusätzlichen Marktanteilen beitragen.

Neue Untersuchungen von Ipanema Technologies, dem führenden Anbieter von Netzwerklösungen für eine garantierte Anwendungsperformance, belegen, dass die Mehrzahl der Händler (65%) mit Problemen bei der optimalen Umsetzung von Omni-Channel-Systemen konfrontiert werden. Als Hauptgründe werden hierfür unzureichende technologische Voraussetzungen, grundlegende Veränderungen der IT-Landschaft und die komplexen Unternehmensinfrastrukturen genannt.

Verbesserung der Kundenansprache

Die zunehmende Kundenorientierung der Händler treibt die Omni-Channel-Implementierung voran. Zu einem kundenorientierten Nutzererlebnis gehören nach Ansicht der Befragten ein hervorragender Kundendienst (58 %), schnelle Transaktionen (55 %) und austauschbare Absatzkanäle (49 %). Dennoch erachten lediglich 35 % der Befragten das gegenwärtige Nutzererlebnis für völlig ausreichend. Viele Händler sehen sich daher mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert.

Technologische Herausforderung

Die Back-Office-Technologie unterstützt die Umsetzung des Omni-Channel-Ansatzes, aber eine Reihe technischer Probleme sind dabei zu bewältigen: eine ausufernde IT-Infrastruktur (74 %), wirtschaftlicher Druck, Bereitstellung technologischer Innovationen (71 %) und der Kostendruck.

Darüber hinaus müssen Unternehmen mit einer Vielzahl an IT-Prioritäten umgehen: Cloud-Implementierung (57 %) und Entwicklung mobiler Anwendungen (55 %), Supply-Chain-Optimierung (54 %) und Umbau der Netzwerkarchitektur.

  • Erhöhung der Bandbreite (52 %)
  • Servervirtualisierung (52 %)
  • Netzwerkarchitektur (47 %)
  • Bereitstellung von Inhalten (43 %)
  • Hybrid-Netztechnologie (39 %)

Der Applikationsimperativ

Die überwiegende Mehrheit (76 %) der Befragten ist sich der Bedeutung einer exzellenten Anwendungsleistung bewusst. Dennoch erachten viele unter ihnen die Leistung der eigenen IT-Infrastruktur nicht für ausreichend, um dies umzusetzen (78 %), neue Anwendungen einzuführen (78 %) oder anwendungsbezogene SLAs (77 %) einzuhalten.

Darüber hinaus sind die Händler der Ansicht, dass die Sicherstellung gleichbleibend hoher Anwendungsleistungen einen enormen Einfluss ausüben wird auf:

  • Kunden-/Käuferzufriedenheit (54 %)
  • Mitarbeiterproduktivität (50 %)
  • Markenbild (49 %)
  • Finanzielle Zielvorgaben von Unternehmen (41 %)

Sollten Händler daher bis zum Jahresende signifikante Verbesserungen mit Blick auf ihren Omni-Channel-Ansatz erzielen können, erwartet über die Hälfte unter ihnen Umsatzzuwächse (55 %), Steigerung der Marktanteile (47 %), positive Mundpropaganda (47 %) und Kosteneinsparungen (46 %).

„Das ultimative Kauferlebnis hängt von einem zuverlässigen Omni-Channel-System ab, das die Voraussetzungen für die Bereitstellung hoher Geschwindigkeiten, für Servicequalität und die nahtlose Nutzung der Absatzkanäle schafft. Die Gewährleistung der Leistung wichtiger Handelsanwendungen ist die zuverlässigste Methode, um die Lücke zu schließen und ein derartiges Kauferlebnis zu ermöglichen”, so Béatrice Piquer-Durand, Vice President Marketing von Ipanema Technologies.

Weitere Informationen:

  • Download der Umfrage unter Einzelhändlern und der Infografik: „The application gap in retail” (Der Mangel an Anwendungen im Einzelhandel)
  • Betrachten Sie das Video zur Situation im Einzelhandel: „Delivering engaging shopping experiences & maximizing your business efficiency” (Implementierung von animierenden Einkaufserlebnissen und Maximierung der Unternehmenseffizienz)

- Ende -

Über die Untersuchung

Loudhouse, eine in London ansässige unabhängige Forschungsagentur, befragte mehr als 400 für die Netzwerkarchitektur von Einzelhandelsunternehmen zuständige IT-Führungskräfte aus Unternehmen mit mindestens 1.000 Mitarbeitern und zwischen 10 und mehr als 250 globalen über WAN (Wide Area Network) vernetzten Niederlassungen.

Über Ipanema Technologies

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Source(s) : Ipanema Technologies