automount?

17/06/2008 - 00:21 von Rainer Latka | Report spam
Mac unter OS X 10.5.3: in meinem Systemlog ist mir aufgefallen, daß
laufend versucht wird per rpc einen lokalen Linux-Rechner
(192.168.1.71) zu erreichen, der aber z.Zt abgeschaltet ist:

Jun 16 22:55:51 localhost rpc.statd[18]: Failed to contact host
192.168.1.71: RPC: Port mapper failure - RPC: Unable to send

Jun 16 22:55:56 mac rpc.statd[18]: Failed to contact host 192.168.1.71:
RPC: Port mapper failure - RPC: Unable to send

Die gleichen Log-Eintràge sehe ich auch, wenn ich unter einem anderen
User-Account einlogge, also muß der Request wohl unabhàngig vom aktuell
eingeloggten User vom System erzeugt werden. Wie kann ich feststellen,
wo/wodurch das passiert?

Unter Linux/Unix hàtte ich da an einen automount in /etc/fstab gedacht,
das file scheint es unter OS X aber gar nicht zu geben, oder heißt es da
nur anders?

cd /etc
sudo find . -exec grep -H "192.168.1.71" {} \;

findet aber nichts.

Ich sollte noch dazu sagen, daß ich neulich ziemlich herumbasteln mußte
bis ich herausfand wie ich eine nfs-Verbindung zu einem SuSE-Linux zum
laufen bekomme. Evtl. habe ich dabei etwas vermurkst, bloß was? Wo
verstecken sich unter OS X die automounts? (Falls es sich überhaupt
darum handelt)

Rainer
 

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#1 André Berger
17/06/2008 - 07:23 | Warnen spam
* Rainer Latka (2008-06-17):
[...]
verstecken sich unter OS X die automounts?



/etc/auto_home
/etc/auto_master
/etc/autofs.conf

/etc/fstab, z.B.

meinserver:/media /mnt/media nfs locallocks,tcp,sync,resvport,bg,intr,rsize2768,wsize2768 0 0

Dann "automount -vc" ausfuehren.

"locallocks" ist Workaround fuer ein gravierendes Problem, das ich
erst seit Leopard habe: Wenn das regulaere Locking eingeschaltet ist,
bricht die TCP-Verbindung staendig ab. Wenn das jemand loesen
koennte, so dass ich ordentlich "hard" mounten kann, waere ich sehr
dankbar.

-André

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