Batteriebetriebene Geräte Mehrumsatz durch zu frühe Abschaltung.

30/07/2016 - 15:55 von wernertrp | Report spam
In den letzen 30 Jahren wurden die Entwicklungen im batteriebetriebenen Geràten immer schlechter; mit Absicht.
z.B.
Das gilt für ca. 50% aller Geràte.

Die batteriebetriebenen Schaltungen arbeiten bei 50% Batteriekapazitàt/Spannungsabfall (oder mehr) nicht mehr.
Das gilt für alle Arten von batteriebetriebenen Geràten.
z.B. Knopfzelle:
CR2032 3.0 Volt eine neue Batterie hat eine Leerlaufspannung von 3,2 Volt.
Geràt setzt aus (oder zeigt Fehlfunktionen) bei 3,0 bis 2,9 Volt

Das wurde gemacht um den Batterieumsatz in ungeahnte Höhen heraufzutreiben.
In Millionen und Abermillionen von Geràten werden halb-leere-volle Batterien zu früh ausgetauscht.
Wer kann mal eine weltweite Überschlagsrechnung machen:
10 oder 100 Milliarden Mehr-Umsatz ?
 

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#1 Olaf Schultz
30/07/2016 - 16:19 | Warnen spam
wernertrp wrote:

In den letzen 30 Jahren wurden die Entwicklungen im batteriebetriebenen Geràten immer schlechter; mit Absicht.
z.B.
Das gilt für ca. 50% aller Geràte.

Die batteriebetriebenen Schaltungen arbeiten bei 50% Batteriekapazitàt/Spannungsabfall (oder mehr) nicht mehr.
Das gilt für alle Arten von batteriebetriebenen Geràten.
z.B. Knopfzelle:
CR2032 3.0 Volt eine neue Batterie hat eine Leerlaufspannung von 3,2 Volt.
Geràt setzt aus (oder zeigt Fehlfunktionen) bei 3,0 bis 2,9 Volt



Sigma BC1609? Tachos zeigen das Problem... nuckeln die 2032 teilweise
dann auch noch in <3 Monaten leer

Das,,Es geht auch besser'' war hier gerade ein Casio FX850P. bei 2.6
V spann der dann rum (ließ sich nicht mehr ausschalten! und reagierte
nicht auf die Tastatur)...


Olaf

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