benötigte Sinusfunktion errechnen

02/11/2007 - 09:37 von maqqusz | Report spam
Moin

Folgendes Problem:

In einer leeren (vollstàndige Stille) PCM-Wavedatei soll an einer
bestimmten Position eine vollstàndige Sinusschwingung einer bestimmten
Frequenz hinzugefügt werden.

Die Abtastfrequenz des Signals liegt z.B. bei 44100 Hz und der
gewünschte Ton dei 110 Hz was dem Ton a entspricht.

Die Wellenlànge (Zeit) betràgt
also 1/110 = 0,009090909 sekunden.

Die Zeit eines einzelnen Samples
betràgt 1/44100 = 2,26757E-05 sekunden.

Also muss sich die Sinusschwingung über
0,009090909/2,26757E-05 = 400,9090909 Samples
erstrecken.

Wie erstellt man sich mit diesen (dynamischen) Ausgangsdaten eine
Sinusfunktion, mit der man die 401 Samples errechnen kann?

Gruß,

Markus
 

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#1 Christian Gollwitzer
02/11/2007 - 09:52 | Warnen spam
maqqusz schrieb:
Moin

Folgendes Problem:

In einer leeren (vollstàndige Stille) PCM-Wavedatei soll an einer
bestimmten Position eine vollstàndige Sinusschwingung einer bestimmten
Frequenz hinzugefügt werden.

Die Abtastfrequenz des Signals liegt z.B. bei 44100 Hz und der
gewünschte Ton dei 110 Hz was dem Ton a entspricht.

Die Wellenlànge (Zeit) betràgt
also 1/110 = 0,009090909 sekunden.

Die Zeit eines einzelnen Samples
betràgt 1/44100 = 2,26757E-05 sekunden.

Also muss sich die Sinusschwingung über
0,009090909/2,26757E-05 = 400,9090909 Samples
erstrecken.

Wie erstellt man sich mit diesen (dynamischen) Ausgangsdaten eine
Sinusfunktion, mit der man die 401 Samples errechnen kann?



Ähmmm... Dreisatz?
A(t) *sin(w*t)
w=2*pi*f
f = 1 / T
T = Periodendauer...

Christian

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