Betrügerische Relativitätstheorie: Blauer Himmel widerlegt Einstein

16/09/2007 - 21:02 von martin.muller1 | Report spam
So einfach geht es. Nach Einstein dürfte es keinen blauen Himmel
geben. Der müßte immer schwarz erscheinen. Auch der Fall eines
Bleistifts vom Tisch widerlegt bereits diese Unsinnstheorie genauso
wie ein tropfender Wasserhahn.

Einstein behauptet das Vorhandensein einer gravitativ bedingten
Zeitdilatation. Natürlich wurde das schon 1000 Mal bewiesen. Er
behauptet, oben auf dem Berg tickt die Zeit schneller als im Tal und
gibt hierfür auch wunderliche Formeln an, wo natürlich die
Lichtgeschwindigkeit als wesentlicher Unsinn mit enthalten ist.

Das bedeutet dann, oben herrscht Zukunft, wàhrend im Tal die Gegenwart
ist und in einem Loch wir die Vergangenheit erblicken.

Die Zeitrichtung ist also vorgegeben.

Der Fall des Bleistifts auf den Boden entspricht dann vom Boden aus
"gesehen" einem Ereignis, welches in der Zukunft beginnt und in der
Gegenwart endet. Dises ist àquivalent dem undenkbaren Ereignis, daß
der Leichnam Einsteins heute von einer Pistolenkugel getroffen zu
Boden sinkt, welche erst 1 Monat spàter abgeschossen wird.

Hierbei ist es unerheblich, ob das in der Zukunft startende Ereignis
einen Monat weit entfernt ist oder auch nur eine Attosekunde.

Formeln? Erübrigen sich.

Nach Einstein kommt das Satellitenprogram aus über 2 Jahren Zukunft zu
uns. Das genügt wohl.
 

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#1 Christoph Günther
16/09/2007 - 22:13 | Warnen spam
schrieb im Newsbeitrag news:
So einfach geht es. Nach Einstein dürfte es keinen blauen Himmel
geben. Der müßte immer schwarz erscheinen. Auch der Fall eines
Bleistifts vom Tisch widerlegt bereits diese Unsinnstheorie genauso
wie ein tropfender Wasserhahn.

Einstein behauptet das Vorhandensein einer gravitativ bedingten
Zeitdilatation. Natürlich wurde das schon 1000 Mal bewiesen. Er
behauptet, oben auf dem Berg tickt die Zeit schneller als im Tal und
gibt hierfür auch wunderliche Formeln an, wo natürlich die
Lichtgeschwindigkeit als wesentlicher Unsinn mit enthalten ist.

Das bedeutet dann, oben herrscht Zukunft, wàhrend im Tal die Gegenwart
ist und in einem Loch wir die Vergangenheit erblicken.

Die Zeitrichtung ist also vorgegeben.

Der Fall des Bleistifts auf den Boden entspricht dann vom Boden aus
"gesehen" einem Ereignis, welches in der Zukunft beginnt und in der
Gegenwart endet. Dises ist àquivalent dem undenkbaren Ereignis, daß
der Leichnam Einsteins heute von einer Pistolenkugel getroffen zu
Boden sinkt, welche erst 1 Monat spàter abgeschossen wird.

Hierbei ist es unerheblich, ob das in der Zukunft startende Ereignis
einen Monat weit entfernt ist oder auch nur eine Attosekunde.

Formeln? Erübrigen sich.

Nach Einstein kommt das Satellitenprogram aus über 2 Jahren Zukunft zu
uns. Das genügt wohl.



hmm es wurde aber auch schonmal nachgewiesen, und es ist tatsàchlich so! DIeses Flugzeug-experiment in der 70ern, eins flog nach
Osten das andere nach Westen, beide hatten extrem genaue Atomuhren an Board! Als sie gelanded waren ging eine Uhr vor und eine nach!

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