beweis der Urknalltheorie und des Expandierenden Universums

03/04/2009 - 11:45 von Markus Gronotte | Report spam
Hallo zusammen,

Als Beweis für die Urknalltheorie gilt ja
die kosmische Hintergrundstrahlung von 2,7 Kelvin,
die Quanten mit einer Wellenlànge im Bereich
zwischen ganz grob 2 und 15 cm aufweist oder
anders ausgedruckt zwischen 25 und 65 GHz.

Nun wird ja gesagt die kosmische
Hintergrundstrahlung sei ein Überbleibsel
der damals hohen Temperatur.

Da die Temperatur einen Schwarzkörperverlauf
aufweist, kann man des weiteren davon ausgehen,
dass diese Strahlung nur ein einziges Mal
auf diesem Niveau emittiert wurde, weil
es sich sonst mit anderen Emissionen
überlappt hàtte.

Also fand das Ganze, abgesehen von den
angeblichen Schwankungen innerhalb
eines extrem kurzen Zeitpunktes statt.

Aber gehen wir mal gedanklich einen Schritt
weiter:

Laut der Theorie des Expandierenden
Universums errechne ich mir pro Jahr
eine Wellenlàngerungànderung der
Hintergrundstrahlung
von 0,00000000735294 %
bzw. 7,3 * 10^-9 %

Ist eine solche Wellenlàngenànderung
bei der angeblich so perfekten
Schwarzkörperstrahlung überhaupt
messbar?


Gruß,

Markus Gronotte
 

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#1 Vogel
03/04/2009 - 14:00 | Warnen spam
Markus Gronotte wrote in news:339471b1-9fb6-4041-969d-
:


Also fand das Ganze, abgesehen von den
angeblichen Schwankungen innerhalb
eines extrem kurzen Zeitpunktes statt.



Das Ganze?
Natürlich nicht.

Aber gehen wir mal gedanklich einen Schritt
weiter:

Laut der Theorie des Expandierenden
Universums errechne ich mir pro Jahr
eine Wellenlàngerungànderung der
Hintergrundstrahlung
von 0,00000000735294 %
bzw. 7,3 * 10^-9 %

Ist eine solche Wellenlàngenànderung
bei der angeblich so perfekten
Schwarzkörperstrahlung überhaupt
messbar?



Wer messt denn schon die Wellenlàngenànderung pro Jahr?
Die wird pro Jahrmillionen und Jahrmilliarden gemessen.




Selber denken macht klug.

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