Bewicklung von Ringkerntransormatoren

09/11/2008 - 22:45 von eloboy | Report spam
Hallo,

weiß jemand eine detaillierte Skizzierung oder Erlàuterung, wie der Làngenunterschied vom Umfang der Vorratstrommel zum Ringkern ausgeglichen wird?

Dank im Voraus.


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#1 MaWin
09/11/2008 - 23:23 | Warnen spam
"eloboy" schrieb im Newsbeitrag
news:491759fb$0$17359$

weiß jemand eine detaillierte Skizzierung oder Erlàuterung,
wie der Làngenunterschied vom Umfang der Vorratstrommel zum
Ringkern ausgeglichen wird?




Die hier beschrieben Maschine verwendet 'rutschenden' Draht auf
der Vorratsspule:
http://www.physicsforums.com/showthread.php?t0135&page=4

Etwas einfacher ist es, wenn man sich Wickelmaschinen fuer
Ringkerntrafos (die dicken) ansieht.

Dort ist die Vorratsspule locker.
Um den Kern dreht sich ein Drahthalter, der bestimmt, was geht.

Der Draht laeuft also von der frei drehenden Vorratsspule auf
den Umlenker/Spanner/Drahthalter, der ein mal pro Windung
durch den Rngkern gedreht wird.
Wie viel Draht dabei von der Vorratsspule kommen muss und wie
sehr sich deswegen die Vorratsspule drehen muss, ist beliebig.

Zeichnen kann ich so was rundes nicht.

Drahthalter
O
| | I
|Draht| I
+--+ I
Vorratsspule

Nimm alos an, die I sind ein Kreis der sich durch den Toroid
dreht, die Vorratsspule ist derselbe Kreis, aber nicht
mechanisch gekoppelt mit den I sondern draf sich drehen, wie
es will.
Der Draht laeoft durch die Oese O oben am Drahthalter (um ihn
aus der Vorratsspule rauszuheben) und dann nach unten auf den
Toroid.
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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