In Bezugnahme: Vormarsch der Erkenntnistheorie

15/02/2012 - 14:01 von TETE POCO LOCO | Report spam
Also schrieb der Philosoph im 4. Kapitel weiter
"Ich kann kaum annehmen, daß die Quantenphysiker
die Irrtümer bei der Identifizierung beobachtbarer
Größen nicht bemerken (o.k. Stand 1939), auf die in
den letzten zehn Jahren so oft hingewiesen wurde;
aber sie ziehen es vor, an den Irrtümern festzuhalten,
weil es sie ziehen es als kleineres Übel ansehen als
ein weiteres Vordringen der Erkenntnislehre.
Einer von ihnen hat das naiverweise so ausgedrückt:

"Beobachtbar ist ein schwer faßbarer Begriff, und wenn
wir die Kritik bis ans Ende verfolgen, dann werden wir eine
Menge Dinge bezweifeln müssen, die wir nicht im
mindesten zu bezweifeln wünschen.""

Also das sagt vieles aus rindet ihr nicht auch meine
geliebten Freunde der fröhlichen Wissenschaft.
 

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#1 Gregor Scholten
15/02/2012 - 16:05 | Warnen spam
On 15 Feb., 14:01, Aguierre wrote:
"Beobachtbar ist ein schwer faßbarer Begriff,



da wohl inzwischen deutlich geworden ist, dass du die empirische
Methode anzweifeln willst, solltest du einmal damit herausrücken, was
du als Alternative zu ihr etablieren willst. Bislang diente die
empirische Methode als Verfahren zur Wahrheitsfindung. Wie soll diese
künftig geschehen, wenn deiner Forderung nachgegeben wird, die
empirische Methode nicht lànger zu benutzen? Soll sie so ablaufen,
dass alles als Wahrheit angesehen wird, was du in deiner pàpstlichen
Unfehlbarkeit zu selbiger erklàrst?

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