Bildschirm-Auflösung

19/01/2012 - 14:15 von Andreas Leitgeb | Report spam
Mit xrandr und --panning kann man eine höhere virtuelle
Auflösung verwenden, als der Monitor darstellt. Dabei wird
dann halt eventuell "ge'pann't", wenn man mit der Maus zum
Rand fàhrt.

Ich hàtte jetzt aber gerne das Gegenteil: die Virtuelle
Auflösung sollte etwas *kleiner* sein, als die physikalische.

Der Grund liegt im multi-monitor setup (laptop + ext. Monitor)
wo der laptop nativ 1400x1050 hat, der externe monitor aber nur
1280x1024. Da ich kein blindes Eck haben will (und auch kein
scrollen am externen Monitor), betreibe ich nun beide auf
1280x1024, was am Laptop je nach Bildschirm-Inhalt den Moire
auf den Plan ruft (soll heissen: interferenz-Artefakte).

Ich würd nun gerne den Laptop so einstellen, dass er 1400x1050
als physikalische Auflösung nutzt, davon aber die untersten
26 Pixel einfach ignoriert, sodass zusammen mit dem Monitor
ein 2680x1024 Rechteck als Desktop entsteht.

Sozusagen ein: xrandr ... --mode 1400x1050 "--useonly" 1400x1024

PS: xrandr --output LVDS1 --mode 1400x1050 --panning 1400x1024
geht nicht: das panning macht er nicht, und ich krieg dann
doch einen 1050 pixel hohen desktop mit blindem bereich am
externenn monitor.
 

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#1 Adalbert Michelic
19/01/2012 - 15:42 | Warnen spam
* On 2012-01-19, Andreas Leitgeb wrote:
Mit xrandr und --panning kann man eine höhere virtuelle
Auflösung verwenden, als der Monitor darstellt. Dabei wird
dann halt eventuell "ge'pann't", wenn man mit der Maus zum
Rand fàhrt.

Ich hàtte jetzt aber gerne das Gegenteil: die Virtuelle
Auflösung sollte etwas *kleiner* sein, als die physikalische.


[...]


:~$ xrandr --fb 3900x1600
xrandr: specified screen 3900x1600 not large enough for output DP1 (2560x1600+1440+0)

Beschwert sich zwar, macht aber den nutzbaren Bereich kleiner,
danach steht die Maus einfach etwas weiter links an, und der Rest
ist schwarz.


Adalbert

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