Binärdaten aus Variable weiter verarbeiten

01/08/2008 - 14:05 von Carsten Arold | Report spam
Hallo,

mit VAR=$(befehl) kann ich ja die Ausgabe in eine Variable packen z.B.

FREI=$(df -h)
Mit echo ${FREI} kann ich mir das dann auch wieder ansehen, weiter
pipen, verarbeiten ...

Nun bin ich aber auf die Idee gekommen die Ausgabe von scanimage so zu
"behandeln" um mir das speichern in eine temporàren Datei zu sparen.
Wie bekomme ich den Inhalt der Variable jetzt in andere Programme?

z.B.
BILD=$(scanimage - d scanner .. blahblub)
echo ${BILD} | display

geht selbst mit Option -n oder -E nicht. Auch cut oà. habe ich nicht
benutzen können.
Irgendwie gehen mir die Ideen aus und für Google fehlen mir die
Stichworte, was man ja schon am Subject sehen kann. ;-)

mfG

Carsten
 

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#1 Hauke Laging
01/08/2008 - 14:27 | Warnen spam
Carsten Arold schrieb am Freitag 01 August 2008 14:05:

Nun bin ich aber auf die Idee gekommen die Ausgabe von scanimage so
zu "behandeln" um mir das speichern in eine temporàren Datei zu
sparen. Wie bekomme ich den Inhalt der Variable jetzt in andere
Programme?

z.B.
BILD=$(scanimage - d scanner .. blahblub)
echo ${BILD} | display

geht selbst mit Option -n oder -E nicht. Auch cut oà. habe ich
nicht benutzen können.



Da dràngt sich doch erst mal die Frage auf, ob display überhaupt von
der Standardeingabe liest. Also mal mit

echo ${BILD} | display /dev/stdin
versuchen.

Und dann natürlich noch die ganzen fatalen Fehler vermeiden:

BILD=$(scanimage - d scanner .. blahblub;echo x)
BILD=${BILD%x}

Das Problem ist, dass $() ein am Ende entfernt. Das wàre mit bei
Binàrdaten dann doch etwas zu gefàhrlich - es sei denn, aus dem
Format ergibt sich, dass das nicht passieren kann.

echo -n "${BILD}" | display /dev/stdin

Sonst ist auf jeden Fall ein zu viel da - und was das Weglassen
von "" für Katastrophen verursachen kann... Na, ja. Das sollte man
eigentlich wissen.


Hauke
http://www.hauke-laging.de/ideen/
Wie können 59.054.087 Leute nur so dumm sein?

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