Bio-Medical Research (BMR): Weniger Lachen, weniger Schlaf, weniger Sex: Blasenschwäche belastet Betroffene stark im Alltag

11/06/2015 - 08:20 von Business Wire
Bio-Medical Research (BMR): Weniger Lachen, weniger Schlaf, weniger Sex: Blasenschwäche belastet Betroffene stark im Alltag

Millionen von Frauen in Deutschland und Europa leiden darunter: Plötzlich tröpfelt es, ohne dass man es verhindern kann. Beim Lachen, Husten oder Niesen, bei der Arbeit, beim Sport, beim Sex oder im Schlaf. Wie dramatisch die Auswirkungen einer Blasenschwäche bzw. Harninkontinenz auf das tägliche Leben wirklich sind, zeigt nun eine neue Umfrage1. Für den „Femifree Lifestyle Report“ wurden 2.000 betroffene Frauen zwischen 25 und 65 Jahren befragt.

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48 Prozent der Frauen gaben an, dass sie beim Lachen Angst vor einem Urinverlust haben – 30 Prozent versuchen deshalb sogar weniger zu lachen. Auch Schlafmangel ist für viele Betroffene (27 Prozent) ein Problem. Besonders schwerwiegend sind die Auswirkungen auf Partnerschaft und Sexualität: 20 Prozent vermeiden wegen der Blasenschwäche Sex mit dem Partner, während mehr als ein Viertel der Single-Frauen (28 Prozent) aus Scham sogar darauf verzichten, jemanden kennenzulernen. Auch sportliche Aktivitäten oder Treffen mit Freunden und Partys kommen aufgrund der Blasenschwäche zu kurz: Drei Viertel der Frauen meiden Gruppensportarten und mehr als die Hälfte zieht sich teilweise aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Und auch modisch stellen sich viele Frauen auf die Blasenschwäche ein: 20 Prozent tragen nur noch schwarze Kleidung und 23 Prozent achten darauf, dass ihr Gesäßbereich jederzeit verdeckt ist.

Überraschend: Trotz der Einschränkungen im Alltag haben 68 Prozent der befragten Frauen noch nie ihren Hausarzt konsultiert. 60 Prozent gaben an, sich mit den Beschwerden abzufinden, obwohl sie teilweise schon jahrelang darunter leiden. Diese Zahlen decken sich mit einer aktuellen Befragung der Deutschen Kontinenz Gesellschaft.2 Dabei stehen heute wirksame Therapieverfahren zu Verfügung. Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Aufklärung von Betroffenen, denn viele – laut Femifree Lifestyle Report 41 Prozent – wissen nicht einmal, welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt.

Femifree – mit sanften Impulsen gegen Blasenschwäche

Femifree ist eine neue Therapieoption zur Behandlung von Blasenschwäche, die auf dem nicht-invasiven Verfahren der EMS-Technologie (Elektrische Muskelstimulation) basiert. Diese Methode wird seit Langem erfolgreich zur Behandlung verschiedener Formen von Blasenschwäche eingesetzt. Der Vorteil: Es werden gezielt die Ursachen behandelt und nicht nur die Symptome. Viele herkömmliche Elektrostimulationsgeräte verwenden eine Vaginalsonde, also einen elektrischen Impulsgeber, der eingeführt werden muss. Dies wird jedoch von Frauen oft als unangenehm empfunden. Femifree funktioniert ohne Einführsonde: Über außen anzulegende Manschetten sendet Femifree sanfte Impulse direkt an den Beckenboden. Bei vorliegender Belastungsinkontinenz wird die Beckenbodenmuskulatur durch intensive Trainingsintervalle großflächig und effektiv gekräftigt.

Studien bestätigen die Wirkung von Femifree: Während nach einem 1-minütigen Stresstest vor Beginn der Therapie der mittlere Urinverlust nach einer Stunde 41,6 g betrug, verringerte er sich nach einer vierwöchigen Behandlung um 86 Prozent (auf 5,8 g). Bei einem 24-Stunden-Test (durchschnittlicher Urinabgang in 24 Stunden) verringerte sich der mittlere Urinverlust innerhalb von 12 Wochen um 74 Prozent (von anfangs 21,8 g auf 5,6 g).3 Die patentierte Technologie von Femifree wird zudem bereits erfolgreich in einem anderen Trainingsgerät eingesetzt. Eine aktuelle Anwendungsbeobachtung zu diesem Gerät mit 104 Studienteilnehmern gibt Aufschluss darüber, wie die Effektivität und Handhabung der Methode von Anwendern beurteilt wird: Nach 14-wöchiger Anwendung gaben 90 Prozent der Studienteilnehmer an, dass sie das Produkt weiterempfehlen würden.4

Die Therapie mit Femifree ist einfach durchzuführen und eignet sich gut für die Anwendung zu Hause. Unterschiedliche Manschetten-Größen sorgen für eine perfekte Passform, das atmungsaktive und verträgliche Material ist angenehm auf der Haut. Neben der Behandlung von Belastungsinkontinenz kann Femifree auch bei Dranginkontinenz zur Beruhigung der überaktiven Blasenmuskeln eingesetzt werden.

Femifree wurde von der Firma Bio-Medical Research Ltd. entwickelt und ist direkt unter www.femifree.de erhältlich. Auf der Website finden Betroffene auch Videos zur Wirkweise und Anwendung von Femifree und viele weiterführende Informationen zum Thema Blasenschwäche.

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Herausgeber:

Bio-Medical Research Ltd.

Parkmore Business Park West

Galway/Irland

info@bmr.ie

1 Femifree Lifestyle Report: Umfrage in Großbritannien unter 2.000 Frauen im Alter von 25-65 Jahren, die an Harninkontinenz/Blasenschwäche leiden. Durchgeführt im Februar 2015 im Auftrag von Femifree.

2 Pressemitteilung Deutsche Kontinenz Gesellschaft, Januar 2015, http://www.kontinenz-gesellschaft.de/fileadmin/user_content/startseite/presse/pressemitteilungen/PM_2015/PM_Patientenforum.pdf (Zugriff am 22.04.2015).

3 Pilotstudie: Klinische Studie des Beckenbodenzentrum des St. Hedwig Krankenhauses in Berlin, 2012, „A Pilot study to evaluate the safety and performance of Neuromuscular Electrical Stimulation (NMES) with the Inko RS device for the treatment of stress urinary incontinence“. Publikation in Vorbereitung.

4 Anwendungsbeobachtung: Anwendungsbeobachtung zur Therapie der Belastungs-, Drang- und Mischinkontinenz mit NEUROTECH VITALTM, mit 104 Studienteilnehmern, Anwendungszeitraum von 14 Wochen, mit 25 teilnehmenden Therapiezentren, Oktober 2013 bis Juni 2014. Publikation in Vorbereitung.

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Source(s) : Bio-Medical Research (BMR)

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