bootmanager

30/07/2014 - 17:48 von Hermann Riemann | Report spam
Ich hatte gute Erfahrungen mit dem bootmanager von OS/2 gesammelt.
OS/2 windows und Linux auf einem PC.

Wegen wachsender Unzufriedenheit mit SuSE und
Probleme mit anderen Distributionen
und Multimonitorbetrieb (4 Monitore an einem PC)
hàtte ich gerne wieder bootmanager
bei denen ich beim booten Distribution und Version auswàhlen
kann.

Mein letzter Versuch sowas mit SuSE und Ubuntu
zu probieren ist gescheitert,
weil nach der SuSE Installation Ubuntu nicht mehr
zugreifbar war.

Wenn ich bei
http://www.linux-onlineshop.de
mir einen PC auswàhle
kann ich die Kombination
eine Linux Distri und eine windows auswàhlen
aber nicht 2 Linux Distris.

Wie man auf eine windows PC unter Erhaltung von windows
auch noch Linux installiert, scheint verbreitet zu sein,
aber nicht
wie man auf einem Linux-PC ein weiteres
Linux, welches mit bootmanager, aber nicht mit kvm
ausgewàhlt wird.

Ich möchte wegen den Mehrmonitorbetrieb
und Grafikprogarmmierung (SDL) bootmanager haben.

Hinzu kommt dass ich neue (zumindest SuSE) Versionen
nicht mehr so leicht übernehmen kann,
weil dann wichtiges nicht mehr zufriedenstellend ist.

Hermann
der deswegen nicht auf verschiedene PCs
ausweichen mag.

http://www.Hermann-Riemann.de
 

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#1 Bernd Mayer
30/07/2014 - 19:10 | Warnen spam
Am 30.07.2014 um 17:48 schrieb Hermann Riemann:
Ich hatte gute Erfahrungen mit dem bootmanager von OS/2 gesammelt.
OS/2 windows und Linux auf einem PC.

Wegen wachsender Unzufriedenheit mit SuSE und
Probleme mit anderen Distributionen
und Multimonitorbetrieb (4 Monitore an einem PC)
hàtte ich gerne wieder bootmanager
bei denen ich beim booten Distribution und Version auswàhlen
kann.

Mein letzter Versuch sowas mit SuSE und Ubuntu
zu probieren ist gescheitert,
weil nach der SuSE Installation Ubuntu nicht mehr
zugreifbar war.



Hallo,

den bootmanger von OS/2 mochte ich auch, das ist aber lànger her (ca.
letztes Jahrtausend).

Vermutlich ist Multimonitorbetreib eher unabhàngig vom Bootmanager.

Mutlibootsysteem schàtze ich auch sehr, früher hatte ich es mal
geschafft OS/2, Windows-3.1 (oder 3.11), diverse DOS-Versionen und Linux
auswàhlen zu können. Irgendwann hat das eber nicht mehr funktioniert
weil Microsoft die Kompatibilitàt zu OS/2 absichtlich zerstört hatte.
Unter OS/2 liefen damals ja manche Windowsprogramme besser (stabiler
oder schneller) als unter Windows.

Multibootsystem nutze ich seit Jahrzehnten und momentan laufen auf
meinen Arbeitsrechnern mindestens jeweils die neueste OpenSUSE-Version
und die Vorgàngerversion sowie Ubuntu-LTS (entweder 12.04.1 oder
14.04.1) und auch vereinzelt dazu noch Windows-XP oder Windows-7.

Ich habe dabei darauf geachtet, einen Grub-Bootmanager als
Hauptbootmanager zu installieren (IIRC ist das der von OpenSUSE) und den
von Ubuntu als sekundàren auszuwàhlen.

In all den Jahren gabb es mal kleinere Probleme beim Übergang von grub
nach grub2 und vereinzelt verhalten sich die eigenen Bootmanager bei
Distributionsupdates egoistisch und stören die Reihenfolge. Das ist hier
gerade auf einem aktuellem System so, stört mich aber nur leicht.

Über die Jahre hinweg làuft das zufriedenstellend. Ab und an lasse ich
den bootmanager von OpenSUSE mal von Hand laufen (über yast) nach
Aktualisierungen von Ubuntu.

Doku lesen der Bootmanager und der Umgang mit einer Live-CD ist bei
Multibootsystemen hilfreich.

Bei grub2 gefàllt mir die Option grub2-reboot sehr.


Bernd Mayer

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