bootproblem OpenSUSE-13.2 nach Kernelupdate

16/08/2015 - 17:20 von Bernd Mayer | Report spam
Hallo,

seit ein paar Tagen kann ich OpenSUSE-13.2 mit Kernel 3.16.7-24 (in den
Versionen default, desktop und pae) nicht mehr booten.
Nach der Meldung "initrd wird geladen" rebootet das System in einer
Endlosschleife

Die SuperGrubDisk hat nichts bewirkt.

Ich bin dann mit der openSUSE-rescue-cd über chroot auf das System
gegangen und habe die initrd neu erstellt (zunàchst mit mkinitrd) und
auch grub2 neu installiert mit einer neuen cfg-Datei, das alles hat
keine Verànderung beim Bootverhalten bewirkt.

Erst nach der Installation des vanilla-Kernels aus der chroot-Umgebung
konnte ich das System mit dem Vanilla-Kernel booten.

Danach hab ich mit zypper install -f die betroffenen Kernel neu
installiert und auch mit dracut die initrds neu erstellt auch mit den
grossen images ohne die SUSE-Modifikation (host-only=yes in
/etc/dracutconf.d auskommentiert): das System bootet immer noch nur mit
dem Vanilla-Kernel.

Die .readahed-Datei im Hauptverzeichenis habe ich auch schon gelöscht
und auch die Bootreihenfolge der beiden Festplatten im BIOS umgestellt
und auch deren Reihenfolge in /boot/grub2/device.map umgestellt.

Ich bin ratlos, hat jemand einen Tip für die Fehlerbehebung?

TIA


Bernd Mayer
 

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#1 Dieter Intas
16/08/2015 - 18:25 | Warnen spam
Bernd Mayer schrieb:

Ich bin ratlos, hat jemand einen Tip für die Fehlerbehebung?



Einfach nochmal 'sudo zypper up' - sollte sich das Spiel wiederholen,
dann hat das Kernel-Update eine Macke und Du musst vorlàufig beim
Vanilla-Kernel bleiben und auf das nàchst-folgende Kernel-Update warten!

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