BOSS oder Nicht - BOSS .... wie gut wird Hewlet Packard geführt ?

25/09/2011 - 19:50 von Nero hoch Drei | Report spam
Prüfungsfrage :
Aus wieviel Byte ungefàhr besteht folgender Block aus der " Wikipedia
" - Datenbank - Software ?
( Zeit : 2 Minuten )



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Nach einem internationalen Kolloquium in Dresden am 26. Februar 1968
setzte sich „Informatik“ als Bezeichnung für die Wissenschaft nach
französischem und russischem Vorbild auch im deutschen Sprachraum
durch. Die Bezeichnung „Computerwissenschaften“ ist weniger
gebràuchlich. Im Wintersemester 1969/70 begann die Universitàt
Karlsruhe (heute Karlsruher Institut für Technologie) als erste
deutsche Hochschule mit der Ausbildung von Diplom-Informatikern.
Wenige Jahre darauf gründeten sich die ersten Fakultàten für
Informatik, nachdem bereits seit 1962 an der Purdue University ein
Department of Computer Science bestand.

Informatikbewegungen [Bearbeiten]Die Gesellschaft für Informatik (GI)
wurde 1969 gegründet und ist die größte Fachvertretung im
deutschsprachigen Raum. International bedeutend sind vor allem die
beiden großen amerikanischen Vereinigungen Association for Computing
Machinery (ACM) seit 1947 und das Institute of Electrical and
Electronics Engineers (IEEE) seit 1963. In Deutschland genießt vor
allem der Chaos Computer Club (Gründung 1981) hohe Bekanntheit.

Rechenmaschinen – Vorlàufer des Computers [Bearbeiten]
Ein japanischer SorobanAls erste Vorlàufer der Informatik jenseits der
Mathematik, also als Vorlàufer der angewandten Informatik, können die
Bestrebungen angesehen werden, zwei Arten von Maschinen zu entwickeln:
Solche, mit deren Hilfe mathematische Berechnungen ausgeführt oder
vereinfacht werden können („Rechenmaschinen“), und solche, mit denen
logische Schlüsse gezogen und Argumente überprüft werden können
(„Logische Maschinen“). Als einfache Rechengeràte leisten Abakus und
spàter der Rechenschieber unschàtzbare Dienste. 1641 konstruiert
Blaise Pascal eine mechanische Rechenmaschine, die Additionen
inklusive Übertràgen durchführen kann. Nur wenig spàter stellt
Gottfried Wilhelm Leibniz eine Rechenmaschine vor, die alle vier
Grundrechenarten beherrscht. Diese Maschinen basieren auf
ineinandergreifenden Zahnràdern. Einen Schritt in Richtung größerer
Flexibilitàt geht ab 1838 Charles Babbage, der eine Steuerung der
Rechenoperationen mittels Lochkarten anstrebt. Erst Herman Hollerith
ist aufgrund der technischen Fortschritte ab 1886 in der Lage, diese
Idee gewinnbringend umzusetzen. Seine auf Lochkarten basierenden
Zàhlmaschinen kommen unter anderem bei der Auswertung einer
Volkszàhlung in den USA zum Einsatz.

Die Geschichte der logischen Maschinen wird oft bis ins 13.
Jahrhundert zurückverfolgt und auf Ramon Llull zurückgeführt. Auch
wenn seine rechenscheibenàhnlichen Konstruktionen, bei denen mehrere
gegeneinander drehbare Scheiben unterschiedliche Begriffskombinationen
darstellen konnten, mechanisch noch nicht sehr komplex waren, war er
wohl derjenige, der die Idee einer logischen Maschine bekannt gemacht
hat. Von diesem sehr frühen Vorlàufer abgesehen verlàuft die
Geschichte logischer Maschinen eher sogar zeitversetzt zu jener der
Rechenmaschinen: Auf 1777 datiert ein rechenschieberàhnliches Geràt
des dritten Earl Stanhope, dem zugeschrieben wird, die Gültigkeit von
Syllogismen (im aristotelischen Sinn) zu prüfen. Eine richtige
„Maschine“ ist erstmals in der Gestalt des „Logischen Pianos“ von
Jevons für das spàte 19. Jahrhundert überliefert. Nur wenig spàter
wird die Mechanik durch elektromechanische und elektrische Schaltungen
abgelöst. Ihren Höhepunkt erleben die logischen Maschinen in den
1940er und 1950er Jahren, zum Beispiel mit den Maschinen des
englischen Herstellers Ferranti. Mit der Entwicklung universeller
digitaler Computer nimmt – im Gegensatz zu den Rechenmaschinen – die
Geschichte selbststàndiger logischen Maschinen ein jàhes Ende, indem
die von ihnen bearbeiteten und gelösten Aufgaben zunehmend in Software
auf genau jenen Computern realisiert werden, zu deren hardwaremàßigen
Vorlàufern sie zu zàhlen sind.

Entwicklung moderner Rechenmaschinen [Bearbeiten]
Konrad ZuseSiehe hierzu auch den Abschnitt: Der Siegeszug des
elektronischen Digitalrechners im Artikel Computer
Eine der ersten größeren Rechenmaschinen ist die von Konrad Zuse
erstellte, noch immer rein mechanisch arbeitende Z1 von 1937. Vier
Jahre spàter realisiert Zuse seine Idee mittels elektrischer Relais:
Die Z3 von 1941 verfügt als erster Computer bereits über eine Trennung
von Befehls- und Datenspeicher und ein Ein-/Ausgabepult. Etwas spàter
werden in England die Bemühungen zum Bau von Rechenmaschinen zum
Knacken von deutschen Geheimbotschaften unter maßgeblicher Leitung von
Alan Turing mit großem Erfolg vorangetrieben. Parallel entwickelte
Howard Aiken mit Mark I (1944) den ersten Computer der USA, wo die
weitere Entwicklung maßgeblich vorangetrieben wurde. Einer der
Hauptakteure ist hier John von Neumann, nach dem die bis heute
bedeutende Von-Neumann-Architektur benannt ist. 1946 erfolgt die
Entwicklung des Röhrenrechners ENIAC, 1949 wird der EDSAC gebaut. Ab
1948 steigt IBM in die Entwicklung von Computern ein und steigt
innerhalb von zehn Jahren zum Marktführer auf. Mit der Entwicklung der
Transistortechnik und der Mikroprozessortechnik werden Computer von
dieser Zeit an immer leistungsfàhiger und preisgünstiger. Im Jahre
1982 öffnet die Firma Commodore schließlich mit dem C64 den
Massenmarkt speziell für Heimanwender aber auch weit darüber hinaus.

Maschinensprachen [Bearbeiten]1956 beschreibt Noam Chomsky eine
Hierarchie formaler Grammatiken, mit denen formale Sprachen und
jeweils spezielle Maschinenmodelle korrespondieren. Diese
Formalisierungen erlangen für die Entwicklung höherer
Programmiersprachen große Bedeutung. Wichtige Meilensteine sind die
Entwicklung von Fortran (erste höhere Programmiersprache, 1957), ALGOL
(strukturiert/imperativ; 1958/1960/1968), LISP (funktional, 1959),
COBOL (Programmiersprache für kaufmànnische Anwendungen, 1959),
Smalltalk (objektorientiert, 1971), Prolog (logisch, 1972) und SQL
(Relationale Datenbanken, 1976). Einige dieser Sprachen stehen für
typische Programmierparadigmen ihrer jeweiligen Zeit. Weitere über
lange Zeit in der Praxis eingesetzte Programmiersprachen sind BASIC
(seit 1960), C (seit 1970), Pascal (seit 1971), C++ (objektorientiert,
generisch, um 1990), Java (objektorientiert, seit 1995) und C#
(objektorientiert, um 2000). Sprachen und Paradigmenwechsel wurden von
der Informatik-Forschung intensiv begleitet oder vorangetrieben.

Indessen schreibt nahezu jeder wichtige Teilbereich der Informatik
seine eigene Geschichte, die im Einzelnen zu verfolgen den Rahmen
dieses Abschnitts sprengen würde. Wie in anderen Wissenschaften auch,
schreitet die Informatik mit zunehmender Nàhe zur Gegenwart in
Richtung einer immer größeren Spezialisierung fort.
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Lesen sie die antworten

#1 Roman Staudinger
26/09/2011 - 20:36 | Warnen spam
"Nero hoch Drei" schrieb im Newsbeitrag
news:
Prüfungsfrage :
Aus wieviel Byte ungefàhr besteht folgender Block aus der " Wikipedia
" - Datenbank - Software ?
( Zeit : 2 Minuten )


ca. 900

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