BRD-Medien: man kommt sich vor wie in "1984" oder bei den Nazis/Kommies

17/11/2015 - 01:00 von leah-sophie-kuesschen | Report spam
Sollte man von LÜGENPRESSE nicht auf GOEBBELS-PRESSE umtaufen?

Unbedingt lesen:

-

Was denen passiert, die trotzdem über die dunklen Seiten der
unkontrollierten Migration sprechen wollen, zeigt der Fall Matthias
Matussek.

Nach den blutigen Attacken zog der WELT-Kolumnist eine Querverbindung
zur deutschen Flüchtlingspolitik und schrieb auf Facebook:

»Ich schàtze mal, der Terror von Paris wird auch unsere Debatten
über offene Grenzen und eine Viertelmillion unregistrierter junger
islamischer Mànner im Lande in eine ganz neue frische Richtung bewegen.«

Das ist sachlich unaufgeregt und auch richtig. Einer der Terror-Bomber,
die sich vor dem Stade de France in die Luft sprengten, kam mit
syrischem Pass über die grenzenlose Balkanroute.

Stattdessen richtete Matusseks Chefredakteur Jan-Eric Peters den
Kolumnisten öffentlich auf Facebook hin: Dessen Kommentar sei
»durchgeknallt«. Alles Weitere werde »intern« geregelt. Das ist ein
Rauswurf mit Ansage. BILD-Chefredakteur Kai Diekmann zündelte gewohnt
plakativ im sozialen Netzwerk: »Einfach nur ekelhaft.« Matussek war
jetzt zum Abschuss freigegeben und die gesamte deutsche Medienlandschaft
kam mit Fackel und Mistgabel herbeigeeilt. Philip Jessen, Chefredakteur
von Stern.de, schrieb: »Gestörter Typ.« Annette Milz, Chefredakteurin
vom Journalisten-Fachblatt Medium Magazin, klatschte auf Twitter: »Klare
Kante: GUT SO.«

Medienkritiker Stefan Niggemeier ergànzte: »Immerhin: WELT-Autor
Matthias Matussek ist guter Laune.« Eine Anspielung auf einen falschen
Lach-Smiley, den der Autor unter seinen Kommentar gesetzt hatte und
spàter mit einem traurigen Smiley korrigierte. Der Branchendienst Meedia
nagelte den Kolumnisten, den sein eigener Brötchengeber bereits
kahlgeschoren hatte, an den ganz großen Pranger: »Matussek nutze die
Anschlàge, um alle ›islamischen Mànner‹ unter Generalverdacht zu
stellen.« Das sei nicht das erste Mal, dass er sich »auffàllig verhàlt«.

http://info.kopp-verlag.de/hintergr...iften.html

-


Man fühlt sich in finstere Nazi-Zeiten zurückversetzt. Die hatten auch
solch eine Diktion in ihrer Presse gegen Juden oder die Mànner von 1944
um Stauffenberg. GOTT SEI DANK lese ich keine Lügenpresse und schaue
kein Lügenfernsehen. Die sollen alle bankrottgehen!

Leah




news://freenews.netfront.net/ - complaints: news@netfront.net
 

Lesen sie die antworten

#1 Bernd Kohlhaas
17/11/2015 - 07:00 | Warnen spam
Hallo,

"Leah-Sophie Hullinger" schrieb

»Matussek nutze die
Anschlàge, um alle ›islamischen Mànner‹ unter Generalverdacht zu
stellen.« Das sei nicht das erste Mal, dass er sich »auffàllig
verhàlt«.



Ach, welch schöne Demokratie haben wir doch!

Wer sich *auffàllig verhàlt* wird an den Pranger gestellt.

Wann findet die Steinigung statt?

Was ist die Steigerung?

Köpfen!

Bernd Kohlhaas

Ähnliche fragen