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Bremse, Wirbelstrom

23/02/2008 - 00:41 von dominik lenné | Report spam
Hallo allerseits,

bekanntlich besteht eine solche im Prinzip aus einem Metallblech, das
zwischen den Polschuhen eines fast geschlossenen Magneten durchbewegt wird.
Durch Induktion ensteht ein Wirbelstromsystem - oder Stromwirbelsystem, wie
auch immer - und dieses wechselwirkt mit dem Magnetfeld und unser Blech wird
gebremst.

Ich grübele gerade lange darüber, wie genau das passiert, d.h. durch welchen
Mechanismus die Kraft von den stromtragenden Elektronen auf das Gitter des
Metalls übertragen wird.

Bei einer dünnen stromdurchflossenen Leitung im Magnetfeld kann ich mir gut
vorstellen, dass die abgelenkten Elektronen einfach von innen gegen die
Grenzflàche des Leiters drücken, den sie aus Potenzialgründen nicht
verlassen können.

Wie aber in der Metallplatte? Strom und Kraft liegen beide in der
Plattenebene und senkrecht aufeinander. Die Bewegungsrichtung der Elektronen
im Plattenbezugssystem ist nahezu quer zu der der Platte, mit einer ganz
kleinen Vertikalkomponente in Gegenrichtung.

Wer weiß was?


ciao

Dominik
 

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#1 Helmut Wabnig
23/02/2008 - 10:26 | Warnen spam
On Sat, 23 Feb 2008 00:41:29 +0100, "dominik lenné"
wrote:

.
Wie aber in der Metallplatte? Strom und Kraft liegen beide in der
Plattenebene und senkrecht aufeinander. Die Bewegungsrichtung der Elektronen
im Plattenbezugssystem ist nahezu quer zu der der Platte, mit einer ganz
kleinen Vertikalkomponente in Gegenrichtung.

Wer weiß was?



Strom erzeucht n' Gechenfeld n' machnetisches, und det wirkt.
(is sogenanntes Hochdeutsch, falls wer fracht)

w.

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