Britische Seismologen sehen keine Vorboten eines Weltuntergangs! ..

09/03/2010 - 10:29 von Rüdiger Thomas | Report spam
Britische Seismologen sehen keine Vorboten eines Weltuntergangs! ..

Medienberichten zufolge erkennen britische Seismologen in der Hàufung von
Erdbeben mit vielen Todesopfern (Haiti, Chile und nun der Türkei) definitiv
keine Anzeichen für einen bevorstehenden Weltuntergang (vgl.:
http://de.news.yahoo.com/1/20100308...iche-hufun
-1be00ca.html).

Ist das nicht schön! .. :))

Aber - mal sehen, was (z.B.: auch britische ;) Seismologen - bezüglich eines
bevorstehenden Weltuntergangs, hinsichtlich von Ereignissen an der Erdkruste
oder im Erdmantel, erkennen könnten: 1. Rein gar nichts, 2. Nichts und
wieder nichts, 3. Auch nichts, 4. .. ! Wenn ein Weltuntergang unmittelbar
bevorstünde, bràuchte man mit Sicherheit kein Seismologe (Geologe) zu sein,
um das zu erkennen!

Insbesondere als Angehöriger der "konventionellen" Physik, kann man nicht
dazu in der Lage sein, einen bevorstehenden Weltuntergang vorherzusehen;
denn dies erlaubt die Gravitationstheorie bekanntlich nicht. Die Anhànger
"Sir Isaac Newtons" (huch - auch ein Englànder ;) können _definitiv_(!) erst
dann eine globale Bedrohung für die Menschheit feststellen, wenn "das Kind
làngst in den Brunnen gefallen ist"! Soll heißen: "Konventionelle" Physiker
benötigen zumindest akute, sehr starke und/oder flàchendeckende Aktivitàten
der Erdkruste - wie z.B.: viele starke Erdbeben und Vulkanausbrüche - um
hieraus erst derartige Schlüsse ziehen zu können. "Konventionelle" Physiker
können - "dank" der Gravitationsthesen - die kosmischen Ursachen für eine
globale Bedrohung überhaupt _nicht_ erkennen!

Richtig ist - auch nach meiner Auffassung, daß die zurückliegende Hàufung
von Erdbeben mit Opferzahlen in vorliegender Quantitàt (September 2009 bis
Anfang Màrz 2010) (noch) keine Seltenheit darstellt. Wie meinen Ausführungen
aber zu entnehmen ist, bewegen wir uns auf das Maximum der von mir so
genannten "44M-Epoche" zu, was nur bedeuten kann, daß es sich bei den
schweren Erdbeben - seit September 2009 bis jetzt - nur um die "Schatten"
handeln dürfte, welche die größeren Ereignisse, die noch erscheinen dürften,
vorauswerfen!

Ich erwàhnte unlàngst, daß wir innerhalb dieses Jahres (bis etwa Herbstende)
vor rund einem Dutzend kosmischer Potentiale stehen, die in ihrer Stàrke dem
Potential, welches im September 2009 Erdbeben und Tsunamis hervorbrachte,
und den Potentialen von Haiti und Chile in nichts nachstehen werden; das
erste dieer dutzend Potentiale wird noch in diesem Monat erscheinen. Die
Auswirkungen dieser starken Potentiale werden sicherlich für das eine oder
andere Erdbeben-Spektakel sorgen; das steht für mich außer Zweifel.
Natürlich sollte es dabei auch zu Vulkanausbrüchen kommen, die - je nach
Stàrke und Umfang in der Tat auch - zwischendurch mal - einen "vulkanischen
Winter" erzeugen könnten; das ist vor diesem Hintergrund keineswegs
auszuschließen. Dies bedeutete aber keineswegs den Untergang der _gesamten_
Menschheit - mithin also keinen Weltuntergang!

Ich prophezeite zurückliegend, wie ja im Newsarchiv nachzulesen ist, einen
Weltuntergang - als Beginn einer neuen globalen Eiszeit - mit dem Auftauchen
eines besonderen ni-Sterns, den ich "h-null-ni" nannte, und der "in Kürze"
erscheinen wird. "h-null-ni" ist jedoch an der "44M-Epoche" _nicht_ im
Geringsten beteiligt; er wird erst "ein Weilchen" spàter erscheinen. Und:
Wenn es soweit ist, braucht man kein Wissenschaftler zu sein, um zu
erkennen, "daß was im Busch" ist. ..

Und: Die - nach meiner Kenntnis - einzige Physik, welche die Ursachen eines
Weltuntergangs vorhersagen kann, das ist ausschließlich die MKT! Unser
Planet ist eine Struktur, die nicht nur vom Universum hervorgebracht wurde,
sondern: Sie wird auch von den Begebenheiten des Universums bestimmt - ihr
ganzes Planetenleben lang. Sàmtliche Vorgànge auf und in der Erde haben ihre
Ursache im Zusammenspiel aller Strukturen, welche die Erde umgeben; und
genau das ist der Aspekt, den die "konventionelle" Physik einfach nicht
"sehen" kann, nicht hergibt, weil die "Gravitation des Issac Newtons"
definitiv dagenspricht. ..

Beispiele "konventioneller" Vorhersagen:
Vulkanausprüche können mitunter (nur) "vermutet" werden, wenn es am Vulkan
öfter bebt; hierfür muß man aber keine Seismologe sein, um dies zu
anzunehmen - jeder 8-jàhrige Knirps làuft davon, wenn es im Berg "rumpelt".
..
Tsunamis können über so genannte "Frühwarnsysteme" erst dann "vermutet"
werden, nachdem bereits ein heftiges Seebeben stattgefunden hat. ..

Mein Fazit: "Konventionelle" Seismologen/Geologen und auch Astrophysiker
sollten sich erst dann zu "Weltuntergàngen" àußern, wenn sie eine Physik
kennen, welche es ihnen gestattet, derartige Vorhersagen zu treffen. Die
"konventionelle" Physik erlaubt dies mitnichten! Wenn dies im Rahmen der
"konventionellen" Physik dennoch getan wird, nenne ich sowas: Absolute
Kompetenzüberschreitung!

Rüdiger Thomas
 

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#1 Rüdiger Thomas
09/03/2010 - 10:32 | Warnen spam
Berichtigung eines Fehlerteufelchens: Es muß natürlich heißen
"Vulkanausbrüche". .. :)

R.T

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