Brutaler Mathe-Stoff schon in der 1.Klasse .... hier von der Uni Erlangen/Nürnberg

18/01/2012 - 21:50 von Imperatore | Report spam
Flàchenformen nach selbst gefundenen und vorgegebenen
Kriterien vergleichen und klassifizieren
Fachbegriffe:
 Viereck, Rechteck, Quadrat
 Dreieck
 Kreis
 *Drachen, Raute
z. B. nach Anzahl der Ecken
Quadrate, Rechtecke und allgemeine Vierecke unterscheiden
(Rechteck als Viereck mit „rechten Ecken“;
Quadrat als Rechteck mit gleich langen Seiten)
Figuren, Muster, Parkette und Ornamente aus geometrischen
Grundformen zusammensetzen und beschreiben
Figuren und Muster erfinden, legen, nachlegen, ergànzen,
zeichnen, nachzeichnen
Bandornamente aus geometrischen Formen erfinden,
nachbauen, fortsetzen
Flàchen mit Formen auslegen
in einer Gesamtfigur geometrische Teilformen wieder
finden
leistungsschwàchere Schüler: Tangramfiguren mit
Hilfslinien
leistungsstàrkere Schüler: selbststàndig Legespiele
(z. B. Tangram) erstellen
1.2 Zahlen  1.3
An die vorschulischen Erfahrungen und Kenntnisse anknüpfend sollen die
Schüler als Grundlage für das Rechnen
vertiefte, gesicherte und vielseitige Vorstellungen zu den natürlichen
Zahlen entwickeln. Sie erkennen, dass Zahlen
ein Bestandteil des menschlichen Lebens und ein Mittel sind, die Welt
quantitativ zu erschließen. Die Schüler
lernen, Mengen konkreter Dinge unter verschiedenen Gesichtspunkten zu
vergleichen, in Teilmengen zu zerlegen
und zusammenzufassen. Dabei ermitteln sie Anzahlen, verbalisieren
Handlungsergebnisse und symbolisieren sie
in einfachen Rechenausdrücken mit Ziffern und Rechenzeichen. Sie
vergleichen Anzahlen sowie Größen und
stellen Vergleichsergebnisse verbal und schriftlich dar. Von Anfang an
orientiert sich der Aufbau der Zahlen an
der Entdeckung vielfàltiger Beziehungen. Dabei erwerben sie
grundlegende Erfahrungen zum Gleichungsbegriff.
Um auch zweistellige Zahlen erfassen und darstellen zu können, bündeln
die Schüler Mengen und gewinnen erste
Einsichten in das Bündelungsprinzip und die Zehner-Einer-Schreibweise
der Zahlen.
1.2.1 Lebenswelt im Hinblick auf Mengen und Zahlen erkunden und
untersuchen (ohne Begrenzung des
Zahlenraums)  Pàdagogisches Leitthema 1/2.1
Zahlen aus der Lebenswelt entdecken, deuten und aufschreiben
Nummern (z. B. Haus-, Auto- und Telefonnummern)
und Maßzahlen (Geldbetràge, Massen, usw.)
Zahlreihen und Folgen entdecken: z. B. Metermaß,
PC-Tastatur, Kalender
Abzàhlverse, Zahlenlieder  MuE 1.1.1
ein Zahlenbuch erstellen
Mathematik Jgst. 1
92
5
3 + 2
16
10 + 6
8 + 8
15 + 1
Mengen bilden und auszàhlen z. B. mit Kindern, Gegenstànden
natürliche Zàhlanlàsse aufgreifen und anbieten
leistungsschwàchere Schüler: Mengeninvarianz verdeutlichen;
Zàhlraum individuell festsetzen
Mengen durch 1:1 Zuordnungen vergleichen
Elemente von Mengen durch grafische Zeichen darstellen,
diese zàhlen und die Anzahlen vergleichen
einfache Schaubilder und Diagramme erstellen und
versprachlichen, z. B. Strichlisten
leistungsstàrkere Schüler:
 

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#1 wernertrp
19/01/2012 - 19:24 | Warnen spam
On 18 Jan., 21:50, Imperatore wrote:
Flàchenformen nach selbst gefundenen und vorgegebenen
Kriterien vergleichen und klassifizieren
Fachbegriffe:
  Viereck, Rechteck, Quadrat
  Dreieck
  Kreis
  *Drachen, Raute
z. B. nach Anzahl der Ecken
Quadrate, Rechtecke und allgemeine Vierecke unterscheiden
(Rechteck als Viereck mit „rechten Ecken“;
Quadrat als Rechteck mit gleich langen Seiten)
Figuren, Muster, Parkette und Ornamente aus geometrischen
Grundformen zusammensetzen und beschreiben
Figuren und Muster erfinden, legen, nachlegen, ergànzen,
zeichnen, nachzeichnen
Bandornamente aus geometrischen Formen erfinden,
nachbauen, fortsetzen
Flàchen mit Formen auslegen
in einer Gesamtfigur geometrische Teilformen wieder
finden
leistungsschwàchere Schüler: Tangramfiguren mit
Hilfslinien
leistungsstàrkere Schüler: selbststàndig Legespiele
(z. B. Tangram) erstellen
1.2 Zahlen   1.3
An die vorschulischen Erfahrungen und Kenntnisse anknüpfend sollen die
Schüler als Grundlage für das Rechnen
vertiefte, gesicherte und vielseitige Vorstellungen zu den natürlichen
Zahlen entwickeln. Sie erkennen, dass Zahlen
ein Bestandteil des menschlichen Lebens und ein Mittel sind, die Welt
quantitativ zu erschließen. Die Schüler
lernen, Mengen konkreter Dinge unter verschiedenen Gesichtspunkten zu
vergleichen, in Teilmengen zu zerlegen
und zusammenzufassen. Dabei ermitteln sie Anzahlen, verbalisieren
Handlungsergebnisse und symbolisieren sie
in einfachen Rechenausdrücken mit Ziffern und Rechenzeichen. Sie
vergleichen Anzahlen sowie Größen und
stellen Vergleichsergebnisse verbal und schriftlich dar. Von Anfang an
orientiert sich der Aufbau der Zahlen an
der Entdeckung vielfàltiger Beziehungen. Dabei erwerben sie
grundlegende Erfahrungen zum Gleichungsbegriff.
Um auch zweistellige Zahlen erfassen und darstellen zu können, bündeln
die Schüler Mengen und gewinnen erste
Einsichten in das Bündelungsprinzip und die Zehner-Einer-Schreibweise
der Zahlen.
1.2.1 Lebenswelt im Hinblick auf Mengen und Zahlen erkunden und
untersuchen (ohne Begrenzung des
Zahlenraums)   Pàdagogisches Leitthema 1/2.1
Zahlen aus der Lebenswelt entdecken, deuten und aufschreiben
Nummern (z. B. Haus-, Auto- und Telefonnummern)
und Maßzahlen (Geldbetràge, Massen, usw.)
Zahlreihen und Folgen entdecken: z. B. Metermaß,
PC-Tastatur, Kalender
Abzàhlverse, Zahlenlieder   MuE 1.1.1
ein Zahlenbuch erstellen
Mathematik Jgst. 1
92
5
3 + 2
16
10 + 6
8 + 8
15 + 1
Mengen bilden und auszàhlen z. B. mit Kindern, Gegenstànden
natürliche Zàhlanlàsse aufgreifen und anbieten
leistungsschwàchere Schüler: Mengeninvarianz verdeutlichen;
Zàhlraum individuell festsetzen
Mengen durch 1:1 Zuordnungen vergleichen
Elemente von Mengen durch grafische Zeichen darstellen,
diese zàhlen und die Anzahlen vergleichen
einfache Schaubilder und Diagramme erstellen und
versprachlichen, z. B. Strichlisten
leistungsstàrkere Schüler:



Und manche können schon lesen und schreiben wenn sie in die Schule
kommen
und manche nicht mal
wenn sie sie verlassen.

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