Bundespräsident Köhler fordert Killerspiele-Verbot

23/03/2009 - 20:50 von Horst | Report spam
http://winfuture.de/news,46029.html

Bundespràsident Horst Köhler hat schàrfere Bestimmungen für gewaltverherrlichende Videospiele gefordert. "Sagt uns nicht der
gesunde Menschenverstand, dass ein Dauerkonsum solcher Produkte schadet?"

"Ich finde jedenfalls: Dieser Art von 'Marktentwicklung' sollte Einhalt geboten werden", sagte Köhler beim Staatsakt für die 15
Opfer des Amoklaufs vom 11. Màrz. Im Vorfeld hatten die Eltern und Angehörigen der Opfer gefordert, dass sich etwas àndert. "Meine
Damen und Herren, das will ich auch, das sollten wir alle wollen. Und da ist nicht nur der Staat gefordert", so Köhler.

Laut dem Bundespràsidenten ist es auch eine Frage der Selbstachtung, welche Filme man sich anschaut, welche Spiele man spielt und
welches Vorbild man damit für sein Umfeld gibt. Man müsse auch 'Nein' zu Dingen sagen können, die man für schlecht hàlt, aber
nicht verboten sind.

In einem offenen Brief an Bundespràsident Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Baden-Württembergs Ministerpràsident Günther
Oettinger hatten die Familien der getöteten Schüler Konsequenzen für die Tat gefordert. Dazu gehört ein erschwerter Zugang zu
Waffen für Jugendliche, weniger Gewaltdarstellungen im Fernsehen sowie ein Verbot von Killerspielen.

*****

Jetzt geht es den Killerspielen an den Kragen, denn
selbst der Bundespràsident fordert ein Verbot.

Da kann auch die FDP nicht mehr "nein" sagen und
das Verbot der Killerspiele wird kommen.

Diese unsàglichen Spiele müssen so schnell wie möglich
von unseren PCs und Konsolen verschwinden, damit
es nicht schon wieder einen Amoklauf an unseren
Schulen geben wird.

Verbietet die Spiele jetzt und möglichst komplett und
bestraft illegale Killerspieledealer und -hersteller hart!

Dann wird sich die Ächtung der Killerspiele auf der
ganzen Welt durchsetzen und wir werden wieder gut
schlafen können!

Killerspiele verbieten! JETZT!
 

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#1 Armin Wolf
24/03/2009 - 07:30 | Warnen spam
"Horst" schrieb im Newsbeitrag
news:gq8oph$gl6$
http://winfuture.de/news,46029.html

Bundespràsident Horst Köhler hat schàrfere Bestimmungen für
gewaltverherrlichende Videospiele gefordert. "Sagt uns nicht der
gesunde Menschenverstand, dass ein Dauerkonsum solcher Produkte schadet?"



Aus anderem Forum:

| > Es ist gelogen, dass Videogames Kinder beeinflussen.
| >
| > Hàtte Pac Man das getan,
| > würden wir heute durch dunkle Ràume irren,
| > Pillen fressen und elektronische Musik hören.
|
| Und unsere Großeltern hàtten sich abgeschlachtet.
| (Killerspiel Nr. 1: Schach,
| beliebtester Egoschooter: "Mensch àrgere Dich nicht")

Und da ist nicht nur der Staat gefordert", so Köhler.



Richtig!
Die Jugendlichen sollen lernen, Ihre Zeit sinnvoll zu verbringen.
Da haben Eltern, Schule, Kirche und Allgemeinheit ihre Hausauf-
gaben nicht gemacht.

Laut dem Bundespràsidenten ist es auch eine Frage der Selbstachtung,
welche Filme man sich anschaut, welche Spiele man spielt und
welches Vorbild man damit für sein Umfeld gibt. Man müsse auch 'Nein' zu
Dingen sagen können, die man für schlecht hàlt, aber
nicht verboten sind.



Richtig!
Und es ist Aufgabe unserer Generation, diese Werte zu veermitteln.

Da hilft keinVerbot, welches genauso ernst genommen wird, wie
das Urheberrecht.

Dazu gehört ein erschwerter Zugang zu
Waffen für Jugendliche, weniger Gewaltdarstellungen im Fernsehen sowie ein
Verbot von Killerspielen.



Das sind drei Baustellen, die mit unterschiedlicehn Mitteln bekàmpft
bearbeitet werden müssen.

*****



Leider wird keine Forderung ausgesprochen, daß Judendliche in
Schulen sinnvolle Betreuung erhalten, daß echte Vertrauenspersonen
eingestellt werden oder Lehrer sinnvoll ausgebildet werden, so daß
Mobbing, Hànselei und Gewalt an der Tagesordnung sind, die sol-
chen irrsinnigen Racheakten den Nàhrboden geben.

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