Bundesregierung: 10 Mio. "Fl

23/11/2015 - 19:20 von claas | Report spam
Da hat er sich wohl verplappert, der CDU-Staatssekretàr Lutz Stroppe
(kl. Foto), als er am vergangenen Mittwoch in kleiner Runde auf
Einladung der Konrad Adenauer-Stiftung davon sprach, regierungsintern
rechne man mit zehn Millionen "Flüchtlingen" bis 2016. Die
regierungsamtliche Berechnung dieser Zahl lieferte er gleich mit.

Anlàsslich eines Auslandsaufenthaltes des Staatssekretàrs hatte die
Konrad Adenauer-Stiftung am vergangenen Mittwoch zu einem Empfang in
kleiner Runde geladen: handverlesenes Publikum der Extraklasse. Genau
das machte den feinen Unterschied: So ein Publikum kann man schlecht
belügen. So ein Publikum ist es gewohnt, mit Zahlen umzugehen, es ist
gewohnt, eins und eins zusammenzurechnen.

Der Herr Staatssekretàr aus dem Gesundheitsministerium hatte deshalb
schon bald nach Beginn der Veranstaltung nur noch die Wahl, sich
entweder mit seinem auswendig gelernten Merkel-Sprech weiter làcherlich
zu machen oder die Karten auf den Tisch zu legen. Er entschied sich für
letzteres: Tatsàchlich werde regierungsintern von zehn Millionen
"Flüchtlingen" ausgegangen, die bis Ende 2016 in Deutschland erwartet
würden. Das dahinter stehende Rechenmodell ist leicht nachvollziehbar:
Für jeden eingereisten "Flüchtling" rechne man in Berlin mit zwei
weiteren Personen, die im Rahmen der Familienzusammenführung nach
Deutschland kàmen. Nach Adam Riese ergeben sich also für 2014 bei
insgesamt 300.000 "Flüchtlingen" im Bestand und 600.000
Familienmitgliedern insgesamt knapp eine Million Personen. Für 2015
rechne man in Berlin mit über einer Million, vielleicht sogar 1,5
Millionen neu ankommenden "Flüchtlingen" plus Familienmitglieder, also
4-5 Millionen Personen. Für 2016 gehe die Bundesregierung hausintern von
einem àhnlich hohen Andrang aus wie 2015, das seien schnell weitere 4-5
fünf Millionen. Summa Summarum 2014-2016: zehn Millionen Personen.

Wenig verwunderlich: Abschiebungen, von denen mindestens zwei Drittel
aller Einreisen betroffen sein müssten, spielen in diesen amtlichen
Kalkulationen keine Rolle – sie werden ja sowieso nur in kosmetischer
Menge durchgesetzt. Ebenfalls nichts Neues: Für 2016 wird trotz aller
angeblichen "Maßnahmen" in Wahrheit keine nennenswerte Verànderung
gegenüber den jetzigen Zustànden erwartet.

Verwunderlich waren für das zahlengeübte Publikum nur zwei Punkte der
amtlichen Rechnung:

Erstens: Wieso rechnet die Bundesregierung für 2016 nur mit einer
àhnlich hohen Zahl von Illegalen wie im Gesamtjahr 2015, obwohl die Zahl
der illegalen Einreisen in der zweiten Hàlfte 2015 deutlich höher war
als in der ersten? Seriös wàre es, genau diese Größenordnung aus der
zweiten Jahreshàlfte 2015 auch für das Jahr 2016 fortzuschreiben. Das
würde bei rund 10.000 illegalen Einreisen am Tag bedeuten: Nicht gut
eine Million, sondern 3,5 Millionen Menschen werden aus dem Ausland 2016
nach Deutschland zuziehen, ohne jede Rechtsgrundlage und oft ohne
Papiere. Wendet man dazu noch die amtliche "Eins-plus-zwei"-Faustegel
für den Familiennachzug an, erwarten wir allein durch diese neuen
Eindringlinge des nàchsten Jahres insgesamt 11 Millionen Menschen. Für
den diskutierten Zeitraum 2014-2016 ergibt sich also eine weitgehend
illegale Masseneinwanderung von nicht nur 10 Millionen, sondern eher
rund 15 Millionen Auslàndern – fast alles Muslime, nebenbei, darunter
zahllose potenzielle Attentàter.

Zweitens: Wieso rechnet die Bundesregierung für 2016 mit einer im
Vergleich zu 2015 konstanten Entwicklung, obwohl die Zahl der illegalen
Einreisen, begünstigt durch die sich stetig verbessernde Logistik
(Schleuserhilfe durch Bundeswehr, Bundesbahn, österreichische
Busunternehmen etc.) jedes Jahr zunimmt? Da der politische Wille fehlt,
irgendetwas Grundlegendes an diesem illegalen Massenansturm von Personen
aus aller Welt nach Deutschland zu àndern, müsste die jàhrliche
Zuwachsrate richtigerweise auch im nàchsten Jahr fortgeschrieben werden.
2015 stieg die Zahl der Eindringlinge gegenüber 2014 um fast 400%. Es
wàre daher bereits ein Erfolg, wenn diese Zahl 2016 nicht erneut um
400%, sondern z.B. nur um 50% zunehmen würde. Statt 10.000 hàtten wir
dann 15.000 Eindringlinge pro Tag und würden inklusive Familiennachzug
16 Millionen Auslànder erwarten. Für den bei der
Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten Zeitraum 2014-2016 – nur drei
Jahre! – kàmen wir somit keineswegs auf die regierungsinterne Angabe von
10 Millionen, sondern genau auf das Doppelte: 20 Millionen illegal ins
Land geholte Personen!

Und 2017 kommen dann die nàchsten Millionen!

http://www.pi-news.net/2015/11/p492035/



Claas




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#1 Carsten Thumulla
23/11/2015 - 19:37 | Warnen spam
Claas Hornbrill schrieb:
Da hat er sich wohl verplappert, der CDU-Staatssekretàr Lutz Stroppe
(kl. Foto), als er am vergangenen Mittwoch in kleiner Runde auf
Einladung der Konrad Adenauer-Stiftung davon sprach, regierungsintern
rechne man mit zehn Millionen "Flüchtlingen" bis 2016. Die
regierungsamtliche Berechnung dieser Zahl lieferte er gleich mit.



Minenhund nennt man das in eingeweichten(sic) Kreisen


Carsten
Terroristen schaffen Arbeitsplàtze


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