Cantor hat sich nutzlosen aber verbloedenden Stuss ausgedacht

08/08/2010 - 12:03 von Karl Hein | Report spam
Christopher Creutzig schrieb:


Das hat Cantor entdeckt, aber nicht erfunden



Aussagen von diesem Typ sind typischer nachgeplapperter
unreflektierter Unsinn.

Nimmt man z.B. mal Cantors DA2, dann sieht man, dass es allein
(durch die "Ansage" einer Bijektion) im Endlichen (!) durch eine
n x n - Matrix "begründet" wird.

Dass das Argument aber im Unendlichen "wirksam" sein soll, wird
dabei kurzerhand "vergessen" und ausgeblendet, denn man könnte
genausogut vorgehen zu "beobachten", dass es die Eigenschaft im
Unendlichen, die Hilberts Hotel veranschaulicht, erlaubt, dass
man statt einer n+oo x n+oo - Matrix eine n+oo x m+oo - Matrix
betrachtet (m = Zeilenzahl), so dass n = 2 und m = epsilon_0
oder wieviele Zeilen man eben gern möchte. Man tràgt dann dort
alle Kombinationen incl. der "Diagonalzahlen" ein und fertig.

Dabei wird schlicht (z.B. per Axiom anstelle des Potenzmengenaxioms)
vorausgesetzt, dass die Nachfolgeroperation unbeschrànkt viele
Elemente in jeder unendlichen Menge sichert, so dass das erfundene,
und nicht etwa beobachtete (!), Axiom von der "Existenz" einer Menge,
deren Kardinalitàt nicht durch die Nachfolgeroperation erreichbar ist,
wohl aber durch ein besonderes (Potenzmengen-) Axiom, das aber im
Zirkelschluss aus der speziellen, von Cantor willkürlich definierten
Bijektionseigenschaft im Unendlichen folgt, völlig überflüssig ist.

Alle Limesordinalzahlen sind (Modell-) Spinnereien eines Autisten.

Das Modell Cantors ist freihàndig konstruiert und in die Luft gesetzt
(warum nicht, wer es mag, und wer keine bessere Verwendung für seine
eigenen Neuronen hat, kann ja gern auf ewig Cantors Unsinn bedenken).

In diesem Fall ist es dumme und vor allem inkonsistente Willkür von
Seiten Cantors, dass die / betrachtete / endliche Matrix im Unendlichen
quadratisch zu sein hat, worauf allein Cantor sein unnützes Modell
errichtet.

Cantor vermischt willkürlich "Eigenschaften", die er, mal hier, mal
da, seinen Elementen seiner unendlichen Mengen je nach Laune zuordnet.

Cantors Theorie, samt seinen Limesordinalzahlen, ist verblödetes
Zeug, und ausser zum "Herumdenken" allemal auch zu nichts nütze.
 

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#1 Franz Fritsche
08/08/2010 - 12:09 | Warnen spam
Du hast Recht!

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