Cantors DA 2 ist falsch - Beweis

29/10/2010 - 14:29 von Cantors Psychiater | Report spam
Cantors Gott der Unendlichkeit muss kein endliches Zahlensystem
wàhlen, oder gar ein Dezimalsystem, und Cantor muss nicht SEINE
Beschrànktheit MITNEHMEN (so wie die heutige Diktion des modernen
Politikers bezüglich seines Wahlviech lustigerweise heisst) in
die Betrachtung von unendlichen, also unbeschrànkten, Mengen.

Satz und Beweis:
Da jedes beliebige Zahlensystem für eine Darstellung aller reellen
Zahlen, falls man eine Darstellung wünscht, gleichermassen benutzt
werden können, und beliebig viele solcher Systeme bereitstehen, in
denen KEINE Zahlsymbole wiederholt werden, sind Cantorsche "Diagonalen"
keine PRINZIPIELLE Eigenschaft der Menge der reellen Zahlen (und aller
sonstigen unendlichen Mengen), sondern hàngen lediglich von der
persönlichen Wahl eines Zahlensystems mit ENDLICH vielen Symbolen ab,
und sind deshalb zur Darstellung einer "unendlichen Cantor-Bijektion"
vollkommen ungeeingnet, so dass Cantors DA 2 falsch ist, qed.
 

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#1 WM
29/10/2010 - 18:34 | Warnen spam
On 29 Okt., 14:29, Cantors Psychiater wrote:
Cantors Gott der Unendlichkeit muss kein endliches Zahlensystem
wàhlen, oder gar ein Dezimalsystem, und Cantor muss nicht SEINE
Beschrànktheit MITNEHMEN (so wie die heutige Diktion des modernen
Politikers bezüglich seines Wahlviech lustigerweise heisst) in
die Betrachtung von unendlichen, also unbeschrànkten, Mengen.

Satz und Beweis:
Da jedes beliebige Zahlensystem für eine Darstellung aller reellen
Zahlen, falls man eine Darstellung wünscht, gleichermassen benutzt
werden können, und beliebig viele solcher Systeme bereitstehen, in
denen KEINE Zahlsymbole wiederholt werden, sind Cantorsche "Diagonalen"
keine PRINZIPIELLE Eigenschaft der Menge der reellen Zahlen (und aller
sonstigen unendlichen Mengen), sondern hàngen lediglich von der
persönlichen Wahl eines Zahlensystems mit ENDLICH vielen Symbolen ab,
und sind deshalb zur Darstellung einer "unendlichen Cantor-Bijektion"
vollkommen ungeeingnet, so dass Cantors DA 2 falsch ist, qed.



Das Diagonalverfahren für unendliche Listen funktioniert
selbstverstàndlich nur für nicht abbrechende, vulgo unendliche
Zifferndarstellungen. (Sonst würde die Diagonale irgendwann ins
mengenleere laufen.)

Unendliche Zifferndarstellungen existieren nicht - außer im
platonistischen Glauben, der in Konsequenz allerdings auch den Glauben
an die Menge aller Mengen umfassen müsste (und deshalb falsch oder
leer ist).

Alle Darstellungen reeller Zahlen, die tatsàchlich im mathematischen
Diskurs gebraucht werden können, sind endlich. Doch das geben die
Mengenlehrer heute unumwunden zu. Da andererseits die unbrauchbaren
Zahlen, gàbe es sie denn, zu nichts gut wàren, ist die große Frage,
warum die Mathematik nach Ansicht der Mengenlehrer besser darauf als
auf bloße Vernuft gegründet werden kann. Sei es der Zwischenwertsatz
oder die Existenz des Supremums: Was davon mathematisch verwertbar
ist, gehört ohnehin zu einer abzàhlbaren Menge.

Gruß, WM

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