Cantors Religions-Mathematik der Weite Gottes

13/08/2010 - 14:37 von Gabriel | Report spam
Dass der geisteskranke Cantor auf wahnhafte Weise religiöse Belange
in die Mathematik einbringen wollte, und die witzigerweise auch, LOL,
untergebracht hat sieht man daran, dass der für seine idiotische
Äquivalenzklasse der Alephs "beliebig grosser" Unendlichkeiten
NATÜRLICH und sinnigerweise das HEBRÄISCHE Alpabet verwendet hat,
die Sprache der Bibel und des Sohns Gottes, JESUS... Welch ein Arschloch.
 

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#1 Rodericus
13/08/2010 - 21:25 | Warnen spam
On 13 Aug., 14:37, Gabriel wrote:
Dass der geisteskranke Cantor auf wahnhafte Weise religiöse Belange
in die Mathematik einbringen wollte, und die witzigerweise auch, LOL,
untergebracht hat sieht man daran, dass der für seine idiotische
Äquivalenzklasse der Alephs "beliebig grosser" Unendlichkeiten
NATÜRLICH und sinnigerweise das HEBRÄISCHE Alpabet verwendet hat,
die Sprache der Bibel und des Sohns Gottes, JESUS... Welch ein Arschloch.



Wenn der Glaube groß ist, dann waren seine Beweise
überzeugend und daher richtig. In etwas hat er sich
aber geirrt: Jesus sprach Aramàisch, nicht Hebràisch.

Rodericus.

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