Cary Crank allein gegen die Allierten - Ich erforsche zur Zeit das Positronium

25/11/2012 - 15:02 von Arnulf | Report spam
Positronium ist ein exotisches Atom, das aus einem Elektron und seinem Antiteilchen, dem Positron , besteht. Anschaulich ist es ein Wasserstoffatom, bei dem das Proton des Atomkerns durch ein Positron ersetzt wurde.

Es wird zwischen Ortho- und Parapositronium unterschieden. Wàhrend die Spins von Elektron und Positron (jeweils 1/2) beim Orthopositronium gleichgerichtet sind, der Gesamtspin des Systems also 1 betràgt, sind sie im Parapositronium entgegen gerichtet, wodurch der Gesamtspin hier 0 betràgt.

Elektron und Positron annihilieren, so dass das Positronium nur eine endliche Lebensdauer hat. Parapositronium zerfàllt mit einer mittleren Lebensdauer von 0,125 ns in zwei Photonen. Orthopositronium kann aus Gründen der Invarianz unter Ladungskonjugation nur in eine ungerade Zahl Photonen zerfallen, aus Gründen der Lorentzinvarianz (Energie-Impulserhaltung) also mindestens drei. Da dieser Prozess weniger wahrscheinlich ist, hat es mit 142 ns die erheblich làngere Lebensdauer.

Zur Berechnung des Radius im Grundzustand genügt das Bohrsche Atommodell:

Dies entspricht dem doppelten Radius der Elektronenschale des Grundzustandes des Wasserstoffatoms ( ist die Masse des Elektrons und die Masse des Positrons).

Vorhersage und Entdeckung

Theoretisch vorhergesagt wurde das Positronium-Atom 1932 von Carl David Anderson und z.B. Stjepan Mohorovičić. Der erste Nachweis gelang 1951 dem Physiker Martin Deutsch am Massachusetts Institute of Technology.

Verbindungen

Di-Positronium

Di-Positronium, oder auch Dipositronium, ist ein Molekül aus zwei Positronium-Atomen und damit eine Analogie zum Wasserstoffmolekül aus zwei normalen Wasserstoffatomen. Die Existenz wurde von John Archibald Wheeler bereits 1946 vorhergesagt und theoretisch beschrieben, das Molekül konnte aber erst 2007 von David Cassidy und Allen Mills experimentell hergestellt und nachgewiesen werden.

Positronisches Wasser

Positronisches Wasser ist ein hypothetisches wasseràhnliches Molekül aus einem Sauerstoff- und zwei Positroniumatomen. Im Vergleich zum normalen Wasser werden also die Wasserstoffatome durch Positronium ersetzt.

Die Möglichkeit der Existenz von positronischem Wasser wurde erstmals 1998 von Physikern der amerikanischen Marquette University veröffentlicht. Auf der Grundlage von Monte-Carlo-Simulationen sagten sie vorher, dass positronisches Wasser zwar durchaus existieren kann, jedoch chemisch nicht so stabil wie normales Wasser ist, da die Bindungsenergie nur etwa 30 % so groß ist. Außerdem wird eine Annihilationsrate von 4,6 ns−1 vorhergesagt.

In der Praxis wurde positronisches Wasser bislang noch nicht hergestellt.
 

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#1 AGUIRRE
26/11/2012 - 19:43 | Warnen spam
On Sunday, November 25, 2012 3:02:41 PM UTC+1, Arnulf wrote:
Positronium ist ein exotisches Atom, das aus einem Elektron und seinem Antiteilchen, dem Positron , besteht. Anschaulich ist es ein Wasserstoffatom, bei dem das Proton des Atomkerns durch ein Positron ersetzt wurde.



Wer ist Cary Crank PUSSY CAT?



Es wird zwischen Ortho- und Parapositronium unterschieden. Wàhrend die Spins von Elektron und Positron (jeweils 1/2) beim Orthopositronium gleichgerichtet sind, der Gesamtspin des Systems also 1 betràgt, sind sie im Parapositronium entgegen gerichtet, wodurch der Gesamtspin hier 0 betràgt.



Das kannst du dir sparen PUSSY CAT!



Elektron und Positron annihilieren, so dass das Positronium nur eine endliche Lebensdauer hat. Parapositronium zerfàllt mit einer mittleren Lebensdauer von 0,125 ns in zwei Photonen. Orthopositronium kann aus Gründen der Invarianz unter Ladungskonjugation nur in eine ungerade Zahl Photonen zerfallen, aus Gründen der Lorentzinvarianz (Energie-Impulserhaltung) also mindestens drei. Da dieser Prozess weniger wahrscheinlich ist, hat es mit 142 ns die erheblich làngere Lebensdauer.



Und was folgt daraus PUSSY CAT?



Zur Berechnung des Radius im Grundzustand genügt das Bohrsche Atommodell:



Dies entspricht dem doppelten Radius der Elektronenschale des Grundzustandes des Wasserstoffatoms ( ist die Masse des Elektrons und die Masse des Positrons).



Vorhersage und Entdeckung



Theoretisch vorhergesagt wurde das Positronium-Atom 1932 von Carl David Anderson und z.B. Stjepan Mohorovičić. Der erste Nachweis gelang 1951 dem Physiker Martin Deutsch am Massachusetts Institute of Technology.



Verbindungen



Di-Positronium



Di-Positronium, oder auch Dipositronium, ist ein Molekül aus zwei Positronium-Atomen und damit eine Analogie zum Wasserstoffmolekül aus zwei normalen Wasserstoffatomen. Die Existenz wurde von John Archibald Wheeler bereits 1946 vorhergesagt und theoretisch beschrieben, das Molekül konnte aber erst 2007 von David Cassidy und Allen Mills experimentell hergestellt und nachgewiesen werden.



Positronisches Wasser



Positronisches Wasser ist ein hypothetisches wasseràhnliches Molekül aus einem Sauerstoff- und zwei Positroniumatomen. Im Vergleich zum normalen Wasser werden also die Wasserstoffatome durch Positronium ersetzt.



Die Möglichkeit der Existenz von positronischem Wasser wurde erstmals 1998 von Physikern der amerikanischen Marquette University veröffentlicht. Auf der Grundlage von Monte-Carlo-Simulationen sagten sie vorher, dass positronisches Wasser zwar durchaus existieren kann, jedoch chemisch nicht so stabil wie normales Wasser ist, da die Bindungsenergie nur etwa 30 % so groß ist. Außerdem wird eine Annihilationsrate von 4,6 ns−1 vorhergesagt.



In der Praxis wurde positronisches Wasser bislang noch nicht hergestellt.



Dann übernehme du das PUSSY CAT!
Also du hast das Oberkommando im Projekt
"Positronisches Wasser"
Schirmherrschaft
Professor Weigl
Da kann nichts schiefgehen PUSSY CAT)!

Also
alles Gute
Aguirre

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