Cäsium-Jodid Szintillator mit Spannung oder Strom "vorspannen"?

06/04/2009 - 23:22 von Micha | Report spam
Seit langem benutze ich diese Zelle und stelle mir die Frage ob diese eine
Vorspannung benötigt.
Verglichen mit einem PTB Messgeràt ist die Zelle besser und Kurvengleich
ohne jegliche Elektronik, direkt am Oszi.

Wenn in 50 Meter Entfernung ein Müllwagen mit Blinklicht steht, wird das
blinkende Signal "Wàrme", nicht Licht, empfangen.
Ohne Elektronik, Optik. Ebenso Röntgenstrahlung aller Art.

Nun will ich in den Bereich Alpha und Betastrahlung messen und frage mich ob
dieser Szintillatortyp eine Vorspannung oder Strom benötigt oder gànzlich
ungeeignet ist.

Ein Ziel, Bq/Radioaktivitàt in Lebensmitteln messen.
Cobalt60 im Stahl der Maschinenbauer sollte bekannt sein.
Uranmunition zersetzt sich und geht in den Lebenskreislauf und damit in die
Lebensmittel ein.

Einige Transimpedanz Verstàrker von EG&G sind vorhanden.

Sollte der Szintillator nun mit oder ohne jegliche Zusatzbeschaltung benutzt
werden?

Hat da jemand eine Idee, Lösungsansatz?
Vielleicht gànzlich andere Vorschlàge?

MfG
 

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#1 Micha
07/04/2009 - 00:47 | Warnen spam
Helmut Wabnig wrote:

On Mon, 06 Apr 2009 23:22:13 +0200, Micha wrote:
...
Uranmunition zersetzt sich und geht in den Lebenskreislauf und damit in
die Lebensmittel ein.



PffffPeanuts.

Die Bauern düngen ihre Felder mit Uran.
Es wird jàhrlich mehr Uran auf unsere Wiesen und Felder gestreut
als in allen KKW's der Welt lagert.

Stichwort zum Googeln: Phosphatdünger

w.



Das denke ich minimal zu verstehen.

Aber, wie kann ich aufgeteilt in zwei Interessen:
- messtechnisch die Inhalte feststellen

als Nahrungsmittelverbraucher die
- Qualitàt der Produkte feststellen

Das es quasi Normalzustand zu sein scheint, ist mir neu.

Sollte ich die Alphastrahlung weglassen?
Zum Schutz der Düngenden?

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