Code42's Plattform der fünften Generation weitet Backup auf Kundenprobleme bei rechtlicher Vernichtungssperre und Datenmigration aus

27/10/2015 - 18:03 von Business Wire

Code42's Plattform der fünften Generation weitet Backup auf Kundenprobleme bei rechtlicher Vernichtungssperre und Datenmigration ausNeu gestaltete Benutzeroberfläche und erweiterte Berichtsfunktionen stärken die zentralen Endpunkt-Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen der Plattform.

Code42, der führende Anbieter für Endpunkt-Datenschutz und -Sicherheit für Unternehmen, hat heute seine Plattform der fünften Generation vorgestellt. Mit dieser Version stärkt Code42 die zentralen Backup- und Wiederherstellungsfunktionen der Plattform und entwickelt sie weiter, die Benutzerfreundlichkeit wird verbessert und die Umsetzung rechtlicher Vernichtungssperren für Endanwenderdaten und schnelle Datenmigration von einem Gerät auf ein anderes werden vereinfacht.

„Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass die Endpunktdaten unserer Kunden geschützt und sicher sind – damit sie diese ganz einfach wiederherstellen, durchsuchen und analysieren können“, sagte John Durant, Senior Vice President für Produktentwicklung bei Code42. „Mit unserer Version 5.0 reagieren wir auf Kundenwünsche hinsichtlich einer Rationalisierung rechtlich vorgeschriebener Vernichtungssperren, schnelleren Datenmigrationen und einer eleganten Benutzeroberfläche – und wir freuen uns darüber, ihnen zeigen zu können, was wir getan haben. Wir investieren weiter in unsere leistungsstarke Plattform und konzentrieren uns dabei darauf, wie wir der IT und anderen Abteilungen dabei helfen können, die Vorteile einheitlicher und zuverlässiger Endpunktarchive wirksam zu nutzen.“

Als Reaktion auf Kundenwünsche bietet Code42 5.0 folgende Funktionen: eine neue App zur Vereinfachung der Prozesse im Zusammenhang mit Vernichtungssperren, schnellere plattformübergreifende Datenmigrationen, eine neu gestaltete Benutzeroberfläche und erweiterte Berichtsfunktionen.

Vereinfachung der Ausgabe bei Vernichtungssperre

Die neue Vernichtungssperre-App von Code42 erleichtert juristischem Personal die Bestimmung, Speicherung und Erfassung elektronisch gespeicherter Daten. Anstatt sich auf IT-Mitarbeiter verlassen zu müssen, die Endanwenderdaten im Rahmen der eDiscovery abrufen, können die Mitarbeiter der Rechtsabteilung mithilfe der Vernichtungssperre-Web-App den Prozess selbst ausführen und so die Kosten des Prozesses maßgeblich senken.

„Schnelle Änderungen von Technologie und Software sowie die fast durchgängige Umstellung auf die elektronische Datenspeicherung haben die eDiscovery zunehmen komplex und teuer gemacht. Angesichts dieser Verschiebungen rund um die eDiscovery entscheiden sich viele Unternehmen, ihre Verfahren zu vereinfachen und zu standardisieren und die Phasen des eDiscovery-Prozesses – insbesondere die Vernichtungssperre – ins eigene Unternehmen zu verlagern. Aber Verfahrensweisen zu Vernichtungssperren sind aufwendig und hinderlich und erfordern häufig das physische Einsammeln von Mitarbeitergeräten oder -festplatten“, sagte Jason Buffington, Senior Analyst der Enterprise Strategy Group. „IT-Unternehmen aller Größenordnungen wären gut beraten, nach Möglichkeiten zu suchen, um ihre Datenschutzprozesse und Information-Governance-Strategien – einschließlich proaktiver Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen der IT-Abteilung und der Rechts- oder Compliance-Abteilung – miteinander zu verflechten. Die neue Vernichtungssperre-Funktion von Code42 ist darauf ausgelegt, genau diese Szenarien zu ermöglichen und gleichzeitig Prozesse zu vereinfachen und – als Nebenprodukt – mehr Nutzen und Agilität aus der vorhandenen Datenschutzlösung zu ziehen.“

Datenmigrationen – von Tagen zu nur wenigen Minuten

Als Reaktion auf den Wunsch der Kunden nach einer einfacheren, schnelleren Datenmigration – die für einen konstanten Abfluss von IT-Ressourcen verantwortlich ist – wird durch einen neue Funktion in Code42 5.0 die Technologieaktualisierung rationalisiert und sichergestellt, dass alle Endanwenderdaten vor, während und nach der Migration geschützt sind. Durch die neuen Datenmigrationsfunktionen wird gewährleistet, dass Datei- und Ordnerstrukturen nahtlos zwischen Plattformen hin- und herbewegt werden können und dass individuelle Geräteeinstellungen und -präferenzen mit dem Windows® User State Migration Tool (USMT) automatisch übertragen werden, so dass die für die Neukonfiguration durch Endanwender und IT-Mitarbeiter erforderliche Zeit reduziert wird.

„Die Zeit- und Ressourceneinsparungen bei unseren Datenmigrationen durch CrashPlan von Code42 sind mehr als beeindruckend“, sagte Michael Bowers, Teamleiter des Bereichs Infrastruktur bei American Fidelity Assurance. „Die Software ist schnell, zuverlässig und sorgt dafür, dass wir praktisch keinerlei migrationsbedingte Ausfallzeiten bei unseren Account Managern mehr haben, und sie bietet Zeiteinsparungen für unsere gesamte IT-Belegschaft. Migrationen, die bislang Tage gedauert haben, sind nun in nur 30 Minuten erledigt und sämtliche Daten werden während des gesamten Prozesses vollständig geschützt und berücksichtigt.“

Überarbeitete Benutzeroberfläche und umfangreiche Berichtsfunktionen

Die neue Benutzeroberfläche von Code42 5.0 bietet vereinfachte Arbeitsabläufe sowie eine schnellere, selbst ausführbare Backup- und Dateiwiederherstellungsfunktion, wodurch sie einfacher anzuwenden und für Endanwender attraktiver ist und so die unternehmensweite Einführung beschleunigt.

Für IT-Administratoren erstreckt sich die Version auch auf die Integration von Drittanbieterlösungen, um Kunden einen sofortigen, umfassenden Überblick über die Infrastruktur-Performance zu geben – was aussagekräftige und umsetzbare Einblicke in den Datenfluss und den Status von Abläufen insgesamt sowie für einzelne Geräte liefert.

„Damit sich Mitarbeiter mit der Verwendung von Endpunkt-Datenschutztechnologien beschäftigen, müssen die Produkte vom Anwender selbst einfach zu verwenden sein, wodurch sie Zeit und Mühen sparen“, sagte Phil Goodwin, Forschungsleiter von IDC. „Darüber hinaus sollten es die selbst ausführbaren Funktionen den IT-Mitarbeitern ersparen, auf routinemäßige Datei- oder Datenwiederherstellungsaufgaben reagieren zu müssen. CrashPlan 5.0 von Code42 ist darauf ausgerichtet, diese Art von Funktionen zu bieten, die letztendlich Unternehmensdaten schützen, während sie gleichzeitig die Produktivität sowohl von IT-Administratoren als auch von Endanwendern erhöhen.“

Die Veröffentlichung von Code42 5.0 folgt direkt auf eine Serie-B-Finanzierungsrunde von 85 Millionen, die von JMI Equity und New Enterprise Associates, Inc. (NEA) geleitet wurde. Im Juli ernannte Code42 Joe Payne, den ehemaligen Chairman und CEO von Eloqua mit Erfahrungen als Führungskraft im SaaS-Bereich, zum Präsidenten und CEO.

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Über Code42

Code42 ist ein weltweit tätiger Enterprise-SaaS-Anbieter, der mehr als 37.000 Unternehmen – darunter die bekanntesten Marken in Wirtschaft und Bildung – mit Endpunkt-Datenschutz- und Sicherheitslösungen versorgt. Die hochsicheren Cloud-Lösungen des Unternehmens ermöglichen es IT- und Sicherheitsmitarbeitern, Risiken zu begrenzen, Datenschutzrichtlinien einzuhalten und Wiederherstellungen nach Datenverlusten auszuführen – ganz gleich, was die Ursache dafür war. Code42 hat seinen Hauptsitz in Minneapolis und wird von Accel, JMI Equity, NEA und Split Rock Partners finanziert. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu seinen Lösungen finden Sie unter www.code42.com.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Code42
Kelsey Quickstad, 415-820-4494
Code42@eastwick.com


Source(s) : Code42

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