CTek Ladegerät - Wie entscheiden diese über den Ladestrom?

02/10/2012 - 20:53 von Bjoern G | Report spam
Hi da.

Durch ein aktuelles Projekt bin ich recht oft mit Bleiakkus in Berührung.
Mein Auftraggeber nutzt zur Ladung immer das CTek XS 0.8 Ladegeràt.
Die Akkus sind eher kleinere Teile ala Panasonic LC-R121R3PG mit 1.3Ah.
Laut Datenblatt ist der maximale Ladestrom 0.52A.
Ein solches Ladegeràt ist ja scheinbar komplett automatisiert, was ja auch
gut für den Kunden ist.
Jetzt frage ich mich jedoch, wie das Ladegeràt erkennen soll was für einen
Akku ich daran habe um den Ladestrom zu definieren.
Genau dieses Ladegeràt hat einen maximalen Ladestrom von 0.8A, was ja etwas
viel für den Akku wàre.

Weiß hier jemand etwas genaueres?
Ich habe so das Gefühl das die Akkus ab und an durch den Ladevorgang in
Mitleidenschaft gezogen werden.

Grüße
Björn
 

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#1 gUnther nanonüm
02/10/2012 - 21:56 | Warnen spam
"Bjoern G" schrieb im Newsbeitrag
news:

Die Akkus sind eher kleinere Teile ala Panasonic LC-R121R3PG mit 1.3Ah.
Laut Datenblatt ist der maximale Ladestrom 0.52A.
Ein solches Ladegeràt ist ja scheinbar komplett automatisiert, was ja auch
gut für den Kunden ist.
Jetzt frage ich mich jedoch, wie das Ladegeràt erkennen soll was für einen
Akku ich daran habe um den Ladestrom zu definieren.
Genau dieses Ladegeràt hat einen maximalen Ladestrom von 0.8A, was ja
etwas
viel für den Akku wàre.

Weiß hier jemand etwas genaueres?
Ich habe so das Gefühl das die Akkus ab und an durch den Ladevorgang in
Mitleidenschaft gezogen werden.



Hi,
das ist ein USV-Typ? Der ertràgt auch mal mehr, muß ja nicht ewig leben.
Aber Blei-Gel werden nach Spannung geladen, und da ihr Innenwiderstand
deutlich schneller steigt bei Überladung, kann auch ein simpler Chiplader
problemlos den Punkt erkennen, wo Blàschen entstehen und der Akku Schaden
nimmt. Bei sehr kleinen "echten" Naßzellen ists schwieriger, aber solche
benutzt kaum noch einer.

mfg,
gUnther

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